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Skandal! Facebook erlaubte Werbung für "Judenhasser"

Für die Vermarktung von Nazi-Andenken oder rechtsradikalen Verantsaltungen konnte gezielt die Zielgruppe Judenhasser ausgewählt werden.
Auf Facebook konnte man gezielt "Judenhasser" ansprechen.
Auf Facebook konnte man gezielt "Judenhasser" ansprechen.

Menlo Park - Facebook, eines der größten Werbe-Unternehmen der Welt, hat in der Vergangenheit seinen Anzeigen-Kunden ermöglicht, gezielt Antisemiten anzusprechen.

Nach einem Bericht des US-Portals "ProPublica" konnte sowohl für die Vermarktung von Nazi-Andenken als auch für die Promotion von rechtsradikalen Veranstaltungen die Zielgruppe "Juden-Hasser" ausgewählt werden.

Facebook entfernte die Werbe-Kategorie, nachdem "ProPublica" seine Recherchen vorlegte. Die Zielgruppe beruhte auf Angaben, die die Facebook-Anwender über sich selbst machen, etwa über Bildungsweg, Alter und Weltanschauung.

"Wir entfernen diese durch die Anwender selbst angegebene Zielgruppe, bis wir über die richtigen Prozesse verfügen, um dieses Problem zu vermeiden", erklärte das Unternehmen.

Die Richtlinien von Facebook untersagten strikt, Menschen wegen ihrer Eigenschaften zu attackieren. Dazu zähle auch die Zugehörigkeit zu einer Religionsgruppe. "Dennoch tauchen immer wieder Inhalte auf, die unsere Standards verletzen. Wir wissen, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben."

In der vergangenen Woche musste Facebook einräumen, dass seine Werbeplattform im US-Wahlkampf 2016 für politische Anzeigen von "nicht authentischen" Accounts missbraucht wurde, die mit Russland in Verbindung stehen.

Bei Facebook kann man gezielte Werbung für eine Auswahl aus tausenden Kategorien schalten - neben Geschlecht, Alter, Wohnort können das zum Beispiel auch Interessen oder Sprache sein.

"ProPublica" schaltete im Rahmen der Recherchen selbst drei Anzeigen, die sich an Antisemiten richteten. Die Werbeschaltungen seien von dem Facebook-System innerhalb von 15 Minuten akzeptiert worden.

Fotos: DPA

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