Endlich! WhatsApp testet neue Funktion, auf die viele User schon lange hoffen

Menlo Park (USA) - Wer kennt es nicht? Plötzlich stellt man fest, dass einen jemand mal wieder bei WhatsApp einer neuen Gruppe hinzugefügt hat, an der man so gar kein Interesse hat. Damit könnte bald Schluss sein!

Du bist raus! Bald soll jeder selbst entscheiden können, in welcher Gruppe er landet.
Du bist raus! Bald soll jeder selbst entscheiden können, in welcher Gruppe er landet.  © 123RF

Der Messenger-Dienst testet angeblich ein neues Feature, auf das mit Sicherheit viele User schon sehnlichst und lange gewartet haben, berichtet aktuell "Chip".

Denn jetzt geht es den unerwünschten Gruppen-Hinzufügungen offenbar an den Kragen. Die User sollen den Spieß nämlich schon bald umdrehen können, so "Chip".

Dann soll jeder selbst entscheiden können, wer ihn einer Gruppe zufügen darf und wer eben nicht. Dank der neuen Funktion müssten die Nutzer in naher Zukunft erst eingeladen werden, ehe sie in einer Gruppe landen.

WhatsApp-User sollen in den Datenschutz-Einstellungen noch genauere Auswahlmöglichkeiten festlegen können, wodurch sich ihnen drei verschiedene Optionen bieten sollen.

WhatsApp täte vielen Usern damit sicher einen Gefallen

Viele User würden sich über diese Funktion bestimmt freuen.
Viele User würden sich über diese Funktion bestimmt freuen.  © 123RF

Variante 1: "Jeder"

Wer sich für diese Einstellung entscheidet, gehört wohl nicht zu denjenigen, die sich an Gruppen-Hinzufügungen stören. Wie das Wort "Jeder" schon deutlich macht, ändert sich hier nichts. Jeder, der will, kann den WhatsApp-User zu seinen Gruppen hinzufügen. Einladungen fallen in diesem Fall ganz weg und kommen gar nicht erst zum Einsatz.

Variante 2 : "Meine Kontakte"

Alle Kontakte des Users, können diesen zu Gruppen hinzufügen. Wer jedoch nicht in dessen Kontaktliste steht, muss dann erstmal eine Einladung verschicken. Der Eingeladene kann dieses Angebot dann ablehnen oder akzeptieren.

Variante 3: "Niemand"

Wer diese Einstellung wählt, muss grundsätzlich zu Gruppen eingeladen werden und hat die volle Kontrolle darüber, wo genau er landet und wo nicht. Für viele sicher die beste Neuerung, die WhatsApp in der Mache haben soll.

Laut "Chip" sollen alle Einladungen nach 72 Stunden verfallen. Wer es sich danach anders überlegt, muss dann den Administrator darum bitten, ihn oder sie doch noch in die Gruppe aufzunehmen.

Diese Neuerung dürfte die WhatsApp-User deutlich mehr freuen, als die Ankündigung, dass der Messenger-Dienst bald Werbung schalten wird. Noch scheinen viele Nutzer davon verschont geblieben zu sein.

Lange dürfte es aber nicht mehr dauern. Seit Februar 2019, ist es rechtlich möglich und seitens des neuen Besitzers Facebook auch geplant (TAG24 berichtete).

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