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Was wollte Angela Merkel heute in Dresden?

Dresden - In Europa gibt es zwei Hauptstandorte für die Mikroelektronikindustrie - der größte liegt in Sachsen. Und hier - genauer in Dresden - will sich Bundeskanzlerin Merkel über neue Entwicklungen, Chancen und Risiken informieren.
Interessiert lässt sich die Bundeskanzlerin die neue Technologie-Entwicklung erklären.
Interessiert lässt sich die Bundeskanzlerin die neue Technologie-Entwicklung erklären.

Von Juliane Morgenroth

Dresden - Bundeskanzlerin Angela Merkel (60, CDU) und Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (64, CDU) auf Stippvisite im „Silicon Saxony“!

Im Gepäck: Viele lobende Worte und ein 400 Millionen Euro schweres Förderprogramm für die Mikroelektronik.

Globalfoundries, Infineon, Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS): Nur einen Tag nachdem Globalfoundries einen Technologiesprung angekündigte hatte, ließ sich die Kanzlerin Leuchttürme von Silicon Saxony zeigen - begleitet vom stolzen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (56, CDU).

Per Bundespolizei-Hubschrauber war sie zuvor auf dem Dresdner Flughafen gelandet.

Merkel und Wanka werfen einen Blick in den Reinraum von Globalfoundries.
Merkel und Wanka werfen einen Blick in den Reinraum von Globalfoundries.

Durch eine Glasscheibe konnten Merkel und Wanka einen Blick in den Reinraum von Globalfoundries werfen. „Die Kanzlerin ist sehr daran interessiert, was hier in Dresden passiert“, freute sich Dresdens Globalfoundries-Chef Rutger Wijburg (53). Bei Infineon diskutierten sie politische Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähige Entwicklung und Fertigung.

„Ein sehr interessanter und spannender Besuch. Europa ist an vielen Stellen zurückgefallen, aber wir haben Leuchttürme. Ein solcher europäischer Leuchtturm ist Sachsen“, lobte die Kanzlerin.

Bei der Produktion ist Asien weit vorne, Sachsen aber bei der Forschung, erklärte IPMS-Direktor Harald Schenk (44).

Tillich wiederum nutzte die Chance, bei den beiden Spitzenpolitikerinnen für eine breite Unterstützung der Mikroelektronik zu werben: „Europa muss ein Standort der Mikroelektronik sowohl für Forschung als auch Produktion bleiben. Dies ist wichtig, um im globalen Wettlauf nicht in Abhängigkeiten zu geraten.“

Immerhin: Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres ein 400 Millionen Euro teures Förderprogramm für die Mikroelektronik auf den Weg bringen, kündigte Ministerin Wanka an: „Die Konkurrenz schläft nicht und die Digitalisierung schreitet schnell voran.“

Angela Merkel (Mi.) mit Stanislaw Tillich und Johanna Wanka zu Besuch bei Globalfoundries.
Angela Merkel (Mi.) mit Stanislaw Tillich und Johanna Wanka zu Besuch bei Globalfoundries.

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