Unfassbar! Erzieherinnen ketten Zweijährigen an Hundeleine

Top

Nanu, warum shoppt Deutschlands Schönste denn Baby-Sachen?

1.150

Warum Du in Ostwestfalen statt Pudding auch an Eis denken solltest

14.908
Anzeige

Vor Demo in Berlin: Initiator fordert AfD-Politiker zum Dialog auf

452

TAG24 sucht genau Dich!

72.837
Anzeige
649

Nach schwerem Erdbeben: Zahl der Todesopfer weiter gestiegen

Die Millionen Metropole Mexiko-Stadt ist komplett verwüstet. Die Rettungskräfte brauchen gute Nerven und viel Durchhaltevermögen.
Das Erdbeben hat sichtbare Spuren in Mexiko hinterlassen
Das Erdbeben hat sichtbare Spuren in Mexiko hinterlassen

Mexiko-Stadt - Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 230 gestiegen. Verzweifelt suchen die Retter in den Trümmerbergen weiter nach Überlebenden. Wie der Leiter des Zivilschutzes, Luis Felipe Puente, mitteilte, starben allein 100 Menschen in der Millionenmetropole Mexiko-Stadt.

Hier stürzten knapp 50, teils sehr hohe Gebäude ein und begruben Menschen unter sich. In der Hauptstadt beteiligen sich tausende Freiwillige am Abtragen der Schuttberge und versorgen Obdachlosgewordene mit Wasser und Essen.

Überall in den betroffenen Städten und Gemeinden, auch außerhalb der Metropolregion, bildeten sich Menschenketten, um die Schuttteile weiterzureichen und so die Trümmer wegzuschaffen. Mit erhobenen Händen wurde um Stille gebeten, um mögliche Klopfgeräusche zu hören.

Vor den Ruinen eines eingestürzten Gebäudes in Mexiko-Stadt stand eine Frau mit einem Megafon und rief immer wieder aufmunternde Botschaften für ihren dort verschütteten Bruder. "Die Kraft, die Entschlossenheit und die Solidarität der Mexikaner gegenüber diesem Desaster werden uns gestärkt daraus hervorgehen lassen", lobte Staatspräsident Enrique Peña Nieto das gemeinsame Anpacken.

Dramatisch waren die Rettungsbemühungen in den Trümmern einer eingestürzten Schule in Mexiko-Stadt. Hier wurden 21 Kinder und vier Erwachsene getötet, die Grundschule "Enrique Rébsamen" wurde zum Symbol für den Kampf um die verschütteten Menschen, auch über 30 Stunden nach dem Beben wurde fieberhaft gearbeitet, um unter anderem ein dort vermutetes 12-jähriges Mädchen noch lebend zu bergen.

Noch immer geht die Suche nach Verschütteten weiter.
Noch immer geht die Suche nach Verschütteten weiter.

Nach Angaben von Rettungskräften können Menschen bis zu drei Tage nach so einer Katastrophe lebend geborgen werden.

"Das ist abhängig von der Witterung und von der Trümmerstruktur, von den Hohlräumen, in denen sich die noch Lebenden befinden", sagte Daniela Lesmann, Leiterin der Rettungsorganisation I.S.A.R., der Deutschen Presse-Agentur. "Ohne zu essen kann man einige Tage überleben. Ohne Wasser wird es nach 72 Stunden, je nach Witterung, sehr schwierig."

Für 14 Millionen Schüler fällt vorerst der Unterricht aus, um die Schulgebäude auf mögliche Schäden zu untersuchen. Die Katastrophe hatte sich genau am Jahrestag des verheerenden Erdbebens vom 19. September 1985 ereignet. Damals staben nach Schätzungen knapp 10.000 Menschen. Das aktuelle Beben hatte eine Stärke von 7,1, das Zentrum lag rund 130 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt bei Axochiapan.

Neben der Hauptstadt waren besonders die Bundesstaaten Morelos und Puebla betroffen. Im Bundesstaat Puebla stürzte in Atzala eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert ein. Wie lokale Medien berichteten, begann um 13.00 Uhr eine Taufe, als um 13.14 Uhr die Erde zu beben begann und das Kirchendach einstürzte. Auch das Mädchen, das getauft werden sollte, wurde erschlagen von den Dachtrümmern, der Priester und ein Messdiener konnten noch flüchten. Elf Menschen wurden hier getötet.

Aus zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland, wurden Helfer geschickt. Mexiko ist eines der erdbebengefährdetsten Länder der Welt. Viele der nun in der Hauptstadt beschädigten oder eingestürzten Gebäude wurden vor dem Erdbeben 1985 gebaut und entsprachen nicht den später eingeführten strengeren Baunormen. Mexiko liegt am Pazifischen Feuerring, eine Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans. Hier treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander.

Es kommt immer wieder zu starken tektonischen Verschiebungen und Verwerfungen.

Fotos: DPA

Kellerbrand bringt 12 Personen ins Krankenhaus und zerstört Wohnungen

1.706

Diese junge Frau postet ein kurzes Video auf Twitter und alle lieben es

2.018

Halloween im Heide Park! TAG24 verlost 2x5 Freikarten!

2.882
Anzeige

Was ist mit Bill Kaulitz passiert - plötzlich Frau?

10.509

79-Jähriger von LKW überrollt und getötet

1.709

Warnung! Diese Champignons von Aldi solltet Ihr eventuell zurückgeben

1.577

25 Männer wollen sie vergewaltigen, aber damit haben sie nicht gerechnet...

22.523

Kurden-Fahne gehisst: Überfall auf irakisches Konsulat

1.190

Sekt statt Champagner - Gast verklagt Airline wegen Getränkeservice

935

Auf dem Weg zu Wahl-Veranstaltung: Fünf Tote bei Helikopter-Absturz

8.817

Aua! Wenn das Liebesspiel in einer Katastrophe endet

17.703
Anzeige

Fast 60.000 Euro im Jahr! Ihre Füße erfüllen spezielle Wünsche

4.237

Er ließ die Berliner Mauer bauen: Geheime Dokumente von Walter Ulbricht unterm Hammer

896

Entdecke Deine Freiheit! Diese Gemeinschaft hilft Dir dabei.

9.808
Anzeige

Binden-Werbung zeigt drastische Bilder und spaltet das Netz

10.055

Der Baum hatte eingeschlagen! Dieser VW Bus rollt trotzdem weiter

1.078

Tote Frau im Neckar: Verdächtiger festgenommen

2.197

Oralsex für Kinder, ist das nicht etwas zu früh?

4.302

Dildos und Penis-Kerzen! Lehrerin schmeißt Sextoy-Party im Klassenzimmer

2.929

Im sterben liegender Passant nach Unfall auf Straße bestohlen

3.683

So sieht Kinderstar "Matilda" jetzt aus

5.860

Er hat den kleinsten Penis und macht jetzt Werbung damit

5.133

Entlaufener Wolf in Lebendfalle gefangen

1.500

So erklären sich Janni und Peer ihr "Schreibaby"

4.906

Razzia! Ermittler sprengen Kinderpornoring: 108 Festnahmen

2.049

Paukenschlag! Spanien kündigt Absetzung der Regierung und Neuwahlen an

1.754

Das Monster vom Horbachsee: Terrorfisch attackiert Tiere

2.910

Für Brandenburg hat der Flughagen Tegel keine Zukunft

141

Sexismus in der Politik? Diese Frauen wurden beleidigt und verhöhnt

941

Micaela Schäfer vernascht Busenfreundin im sexy Clip

3.590

Dieses bizarre Internetspiel versetzt Eltern in Angst und Schrecken

2.150

Müssen Schüler hier bald ihre Klassenräume selbst putzen?

1.943

Mann will ausparken und demoliert sieben Autos!

1.862

Zeitumstellung! Was ihr dieses Jahr wieder wissen müsst

31.989

Messerattacke in München: SEK nimmt Tatverdächtigen fest

3.706

Mann wird brutal ins Gleisbett geprügelt

3.317

Betrunken und schwer verletzt, trotzdem fängt Autofahrerin an zu pöbeln

1.615

Für diese Aktion werden Deutschlands Ultras Helene Fischer lieben

4.227

Mann taucht aus dem Wasser auf und wird durch "Köpfer" getötet

63.691

Er hielt ihr den Mund zu: 26-Jährige beisst Angreifer in die Hand

3.473

Messerstecher verletzt mehrere Menschen in München und flüchtet

6.450

CIA entlässt Spürhündin Lulu, weil sie keinen Bock hat

1.515

Zurück am GZSZ-Set: Ist Lea nach einer Woche schon wieder urlaubsreif?

4.204

Suff-Fahrer crasht in mehrere Bäume und greift Rettungskräfte an

2.768

Endlich einen Titel! Schalker Fans für Fußball-Spruch des Jahres geehrt

2.454

Frontalcrash: 24-jähriger rast sich zu Tode

3.176

Zweijähriger wird von Ikea-Kommode erschlagen

5.646

Schrecklich! Katze mit Stromschlägen gefoltert

3.227

Parteien erleben Mitglieder-Boom wegen AfD und Donald Trump

2.192
Update

Behörde besorgt: Medikamente belasten unser Trinkwasser

1.223

Lewis Hamilton lobt Angela Merkels Flüchtlings-Politik

1.376

Sie lagen Arm in Arm tot im Nationalpark: Mann bringt seine Freundin und sich selbst um

9.679

Wurde er Opfer von Sicherheitskräften? Aktivist tot aufgefunden

2.283

Vom Vater geschlagen und ins Heim gesteckt! So kämpft eine Mutter um ihre Tochter

3.838