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Hertha-Debatte: "Umgebautes Olympiastadion keine Option"

Stadionfrage: Hertha BSC bevorzugt neues Stadion

Noch spielt Hertha BSC im Olympiastadion. In sieben Jahren wollen sie in einer reinen Fußballarena spielen. Ein Umbau ist für Michael Preetz keine Option.

Berlin - Bis 2025 läuft noch Herthas Mietvertrag im Berliner Olympiastadion. Dann will die Alte Dame in einer reinen Fußballarena spielen. Ein Umbau des Olympiastadions kommt für Manager Michael Preetz (50) nicht in Frage. Hertha bevorzugt ein eigenes Stadion am Olympia-Park.

Für Herthas Manager Michael Preetz ist ein Umbau des Olympiastadions keine Option.
Für Herthas Manager Michael Preetz ist ein Umbau des Olympiastadions keine Option.

"Das Stadion ist für den Bundesliga-Alltag einfach zu groß. Ein Fassungsvermögen von rund 50.000 Zuschauern und steil, nah, laut - so wie wir es planen - wäre für uns optimal. Deswegen ist auch ein umgebautes Olympiastadion für uns keine Option", sagte Preetz im Interview des "Tagesspiegels" (Donnerstag).

Ein Umbau der aktuellen Fußball-Heimat der Hertha könne nicht den Ansprüchen des Vereins gerecht werden. "Das Olympiastadion kann man nicht steiler und kompakter bekommen", begründete Preetz.

Den Vorschlag von Sportsenator Andreas Geisel (52, SPD), große Spiele wie gegen den FC Bayern München oder Borussia Dortmund im Olympiastadion stattfinden zu lassen, hält Preetz "für logistisch nicht umsetzbar".

Der Hertha-Manager bekräftigte, dass der Verein den gewünschten Neubau auf dem Olympiagelände aus eigenen Mitteln stemmen werde: "Wir sagen ganz klar, dass die neue Arena rein privat finanziert wird." Preetz erklärte außerdem, der Verein habe dem Senat angeboten, "aktiv an den Plänen einer Nachnutzung des Olympiastadions und des gesamten Geländes mitzuarbeiten". Der Senat befürchtet starke finanzielle Einbußen, sollte Hertha ab 2025 nicht mehr im Olympiastadion spielen.

Die Äußerungen einiger Politiker, Hertha müsse nur besser Fußball spielen, um das Olympiastadion voll zu bekommen, bezeichnete Preetz als "polemisch". Dies sei nicht "zielführend".

Fotos: DPA

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