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Tragisches Schicksal: Mila ist erst fünf und muss bald sterben

Was diese Familie derzeit durchmacht, ist für Außenstehende nicht zu begreifen. Mila ist erst fünf Jahre alt und wird bald sterben. Ihren Eltern bleibt nur noch eins...

Von Saskia Weck

Mila ist mittlerweile gelähmt und sitzt im Rollstuhl. An den Wochenenden kann sie sich manchmal zu Hause von der Chemotherapie erholen.
Mila ist mittlerweile gelähmt und sitzt im Rollstuhl. An den Wochenenden kann sie sich manchmal zu Hause von der Chemotherapie erholen.

Leipzig - Ihre Familie und Freunde nennen das kleine Mädchen bereits liebevoll "Mila Superstar". Und ein Superstar ist die Fünfjährige allemal! Denn Mila kämpft Tag für Tag gegen den tischtennisballgroßen Tumor in ihrem Kopf.

Die Diagnose bekam Familie Hinterthür Mitte Mai, nur wenige Tage nach Milas fünftem Geburtstag. Die Kleine spielte gerade ausgelassen auf der Wiese im Hof ihrer Familie, als der Vater eine seltsame Veränderung an seiner Jüngsten feststellte.

Mila humpelte schon seit ein paar Tagen. Die Familie glaubte, dass sie in der Kita umgeknickt war und die kleine Verletzung bald schon wieder verheilt sein würde. Doch das Humpeln ging nicht weg - im Gegenteil.

Mila konnte ihren linken Arm beim Spielen auf dem Hof plötzlich nicht mehr bewegen. Als ihr Vater das sah, war er nur Sekunden später bei seinem Kind. Sie sollte seine Hand kräftig drücken, sagte er. Doch das konnte Mila da schon nicht mehr. Der zweifache Familienvater überlegte nicht lange und fuhr umgehend mit Mila ins Krankenhaus.

Milas Familie tut alles, damit die Fünfjährige noch ein paar schöne Monate vor sich hat.
Milas Familie tut alles, damit die Fünfjährige noch ein paar schöne Monate vor sich hat.

In der Leipziger Uniklinik dann die Schock-Nachricht: Im Kopf des Kindes befand sich etwas, das da gar nicht hingehörte: Die Bilder des MRT zeigten einen tischtennisballgroßen Tumor direkt an der Brücke zwischen Milas Gehirnhälften. Der Alptraum nahm seinen Lauf.

Mila ließ die Operationen, die einen Teil des Tumors beseitigen sollte, genauso über sich ergehen, wie die Bestrahlungen und die Chemotherapie. Ihren Eltern und Freunden zerspringt regelmäßig das Herz, so traurig sind sie über den Krebs, der auf einmal da war und nicht mehr weggehen würde, so stolz sind sie auf ihre Mila, die hin und wieder sogar alle mit ihrer natürlichen Fröhlichkeit zum Lachen bringt.

Seit dem 10. Mai ist Mila nun im Krankenhaus. "Sie ist unwahrscheinlich tapfer", bestätigt eine Freundin der Familie im Gespräch mit TAG24. "An den Wochenenden darf sie sogar nach Hause." Doch es sind kurze Augenblicke der Freude für die kleine Familie. Denn über eines täuschen diese Momente nicht hinweg: Mila wird sterben. Und das wahrscheinlich schon im nächsten Jahr.

"Bei Milas Tumor handelt es sich um ein Diffuses Ponsgliom, Grad 4. Der Tumor ist bösartig. Die Lebenserwartung liegt mit Chemotherapie und Bestrahlung bei anderthalb bis zwei Jahren", sagte der behandelnde Arzt den hilflosen Eltern.

Dabei hat Mila noch so viele Ziele und Wünsche! Das Kindergartenkind möchte noch einen Berg besteigen, eine Höhle angucken, Disneyland sehen, im Heidepark Achterbahn fahren... Die Liste ist lang und Milas Eltern wissen nicht, ob ihre kleine Tochter noch die Möglichkeit haben wird, sie abzuarbeiten.

Sowohl Vater als auch Mutter kümmern sich momentan rund um die Uhr um ihr kleines, gelähmtes Mädchen und bekommen nur noch Krankengeld. Darum haben sich Freunde der Familie nun etwas ganz Besonders ausgedacht.

Sie betreuen den Blog "Mila Superstar", auf dem auch zum Spenden aufgerufen wird. Mit dem Geld sollen Milas letzten Wünsche erfüllt und ihre Eltern, die noch eine weitere Tochter haben, finanziell etwas entlastet werden. Außerdem schreiben die Blog-Betreiber allwöchentlich über Milas aktuellen Zustand, Neuerungen, Verbesserungen und Erfahrungen.

Die Resonanz auf der Webseite ist jetzt schon überwältigend! Freunde der Familie hinterlassen ihre guten Wünsche genauso wie Unternehmen, die bereit sind, der Familie Reisen, Partys und Fotoshootings zu spendieren. Auch Milas Kindergarten hat einen Kommentar hinterlassen: "Liebe Mila, Deine Kinder vermissen dich ganz doll und fragen jeden Tag nach Dir."

Neben Genesungswünschen ist Mila vor allem eines zu wünschen: Dass sie ihre "To Do"-Liste noch abarbeiten kann, bevor der Krebs gewonnen hat.

Fotos: privat

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