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Millionenprojekt Elberadweg: Was, wann, wo gebaut wird

Dresden - Die Dresdner lieben ihre Radel-Strecke entlang der Elbe. Bis zu 75.000 Radfahrer sind pro Monat unterwegs. Aktuell investiert die Stadt über 2,5 Millionen Euro in Lückenschlüsse und Ausbauprogramme. Das sind die wichtigsten Fakten zum großen Bauprogramm:

Von Dirk Hein

Dresden - Aktuell wird heftig darüber diskutiert, ob im Streit um das Bauprojekt „Marina Garden“ ein Teilstück das Elberadwegs gesperrt werden darf.

Das zeigt: Die Dresdner lieben ihre Radel-Strecke entlang der Elbe. Bis zu 75.000 Radfahrer sind pro Monat unterwegs. Aktuell investiert die Stadt über 2,5 Millionen Euro in Lückenschlüsse und Ausbauprogramme.

Das sind die wichtigsten Fakten zum großen Bauprogramm:

Übigau

Für den neuen Elberadweg von der Flügelwegbrücke bis hinter die Autobahnbrücke sind die Planungen kurz vor dem Abschluss. Geht alles klar, kann ab 2016 gebaut werden. Ab Flügelwegbrücke in Richtung Übigau bleibt ein durchgehender Radweg entlang der Elbe wohl Illusion. Reinhard Koettnitz (59), Chef im Dresdner Straßen- und Tiefbauamt: „Es gibt kein schlüssiges Konzept, wie der Radweg über das Werft-Gelände geführt werden kann.“

Ostragehege

Schwer tut sich die Stadt bei einem weiteren Großprojekt. Im Ostragehege soll der Elberadweg eigentlich einen Umweg entlang der Elbe nehmen. Doch bei dieser Route quer durch ein hochsensibles Öko-System sind die Umweltschutzauflagen unüberwindbar. Tiere wie der Wachtelkönig stehen den Plänen im Weg. Der Elberadweg wird daher weiter entlang der EnergieVerbund Arena führen.

Johannstadt

In der Johannstadt herrscht auf dem Elberadweg meist Hochbetrieb. Die deshalb geplante „Überholspur“ liegt dennoch weiter auf Eis - obwohl die Pläne nahezu fertig sind. Der zweite Elberadweg würde durch einen Bereich mit strengen Umweltauflagen führen. Die Planungen dafür ruhen solange, bis höchstrichterlich über die Waldschlößchenbrücke entschieden wurde. Dort drohen der Stadt neue strenge Umwelt-Auflagen. „Eine Auflage könnte zum Beispiel sein, dass der Radweg nicht oder nur mit Auflagen gebaut wird“, so Amtsleiter Koettnitz.

Loschwitz

Auf dem kleinen „Holper-Abschnitt“ zwischen Körnerweg und Saloppe stehen die Zeichen nun endlich auf Baustart. Das größte Problem bislang - das denkmalgeschützte Kopfsteinpflaster - wurde gelöst. Die neuen Sandstein-Pflaster sollen flacher sein, die Fugenabstände geringer. Die Strecke wird so für Radler deutlich weniger holprig ausfallen. Ab 2016 könnte gebaut werden.

Loschwitz/Pillnitz

Ebenfalls für 2016 visiert die Stadt den Baustart für die lange Passage zwischen dem Blauen Wunder und Schloss Pillnitz an. Aktuell geht es hier noch über Stock und Stein. Wegen Umweltschutzauflagen wird allerdings die „Schmalspurvariante“ (drei statt fünf Meter Breite) gebaut. Ende 2017 könnte alles fertig sein.

Nur zu bauen reicht nicht

Kommentar von Dirk Hein

Vor allem im Frühling gibt es kaum etwas Schöneres, als mit dem Rad entlang der Elbe zu fahren. Egal, ob als Weg zur Arbeit, in den Biergarten oder als Sportprogramm - nicht nur Dresdnern ist der Elberadweg lieb und teuer geworden.

Die Stadt investiert folgerichtig weiter in den Ausbau der Radel-Strecke. Mit Millionenaufwand werden Holperpisten verschwinden sowie die letzten Lücken im Radnetz geschlossen. Das macht Sinn und sollte unbedingt fortgesetzt werden.

Die Stadt darf bei allem Bau-Eifer aber nicht vergessen, die eigenen Hausaufgaben richtig zu machen. Der aktuelle Streitfall rund um „Marina Garden“ zeigt, wie fragil das Konstrukt Elberadweg ist: Die Stadt stellt sich bei einem Bauprojekt quer - der Bauherr erinnert sich an einen alten Vertrag - und schon kann der Radweg über Nacht gesperrt sein.

Die Verwaltung sollte das zum Anlass nehmen, um in den nächsten Wochen gründlich zu schauen, wo überall in Dresden der Elberadweg über Privatgelände führt. Sind die Verträge, die das erlauben, nicht wasserfest, muss die Verwaltung nachbessern. Nur so kann ein toll ausgebauter Radweg dauerhaft ohne Einschränkungen erhalten bleiben.

Fotos: Eric Münch, Steffen Füssel

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