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Misshandlungen von Höxter: Angelika W. wird weiter befragt

Seit mehreren Prozesstagen berichtet Angelika W. über die Taten im Horror-Haus von Höxter. Sie belastet sowohl sich als auch ihren mitangeklagten Ex-Mann schwer. Ab 9 Uhr berichtet TAG24 im Live-Ticker.
Angelika W. sagt seit mehreren Prozesstagen aus und erzählt von den grausamen Details.
Angelika W. sagt seit mehreren Prozesstagen aus und erzählt von den grausamen Details.

Paderborn - Im Prozess um die tödlichen Misshandlungen von Höxter soll die Angeklagte Angelika W. am Dienstag (9 Uhr) ihre Aussage fortsetzen.

Vor dem mittlerweile achten Prozesstag hatten die Richter am Paderborner Landgericht die 47-Jährige bereits ausführlich zu grausamen Details befragt.

Gemeinsam mit ihrem mitangeklagten Ex-Mann Wilfried W. (46) soll sie über Jahre hinweg mehrere Frauen in ein Haus ins ostwestfälische Höxter gelockt und schwer misshandelt haben. Zwei Frauen überlebten nicht.

Nahezu der gesamte Prozess seit Oktober 2016 dreht sich bislang um die Aussage der Angeklagten. Angelika W. hat darin sich selbst und ihren Ex-Mann schwer belastet:

Sie habe einen Großteil der Gewalttaten verübt, dabei aber im Sinne ihres Mannes gehandelt. Dieser habe auch sie immer wieder gequält.

Stück für Stück klopft das Gericht ihre Aussagen auf Glaubwürdigkeit und mögliche Widersprüche ab. Wilfried W. schweigt vor Gericht. Nach Angaben seiner Anwälte sieht er seine Ex-Frau als Haupttäterin.

Wie immer berichtet TAG24 ab neun Uhr im Live-Ticker vom Prozesstag in Paderborn.

Hier der Live-Ticker:

16.08 Uhr: Die Sitzung ist beendet. Bis zum Februar wird es noch dauern, bis die ersten Frauen, die in Bosseborn gequält wurden, aber überlebten, hier vor Gericht aussagen werden.

Dann wird vermutlich auch klar werden, welche Rolle Wilfried und Angelika bei den Quälereien gespielt haben. Wer die treibende Kraft dabei war.

Zeugen aus dem Ort Bosseborn, Nachbarn, sollen für die nächste Sitzung geladen werden, ebenso Zeugen aus dem Umfeld der getöteten Susanne F. aus Bad Gandersheim.

15.20 Uhr: "Wilfried wollte ja auswandern, deswegen wurde das Geld angesammelt. Wilfried konnte kein Englisch. Deswegen wäre alles wieder auf meinen Schultern abgeladen worden.

Er hat mich die ganze Zeit mit dem Auswandern genervt. Immer musste ich wieder im Internet nachschauen, mit welchen Ländern Deutschland Auslieferungsabkommen hat. Es mussten auch Länder sein, wo er Frauen kennenlernen konnte", beschrieb sie dem Richter Wilfrieds Vorhaben.

14.55 Uhr: Das Folterpaar war anscheinend sehr wohlhabend. Wilfried W. hat sich mehrere tausend Deutsche Mark und Euro von seinen Geliebten erschlichen. Teilweise sollen bis zu 30.000 Euro in einer Geldkassette auf dem Dachboden gelegen haben.

"Ich habe das immer im Auftrag von Wilfried gemacht, erst sind meine 164.000 DM draufgegangen, dann 80.000 Euro von meiner Mutter, die ich Wilfried gegeben habe. Nach meiner Festnahme durfte ich noch mal mit der Ermittlungskommission nach Bosseborn.

Wir sind gemeinsam durch das Haus gegangen. Ich habe damals gesagt, es müsse noch ein Revolver im Haus sein. Ich erzählte von einem Geldversteck auf dem Dachboden, Geld von meiner Mutter. Der Rest war Geld von irgendwelchen Frauen, das er ihnen abgenommen hatte", sagte Angelika aus.

"Von einer Kirsten sind ungefähr 55.000 Euro gezahlt worden. Das war eine verwitwete Frau vom Finanzamt. Wilfried hatte sie über eine Bekanntschaftsanzeige kennengelernt. Erst hatte sie als Frau Bedenken, aber sie war eine herzensgute Frau.

Ich habe Wilfried davor gewarnt, näheren Kontakt mit ihr zu halten. Ich befürchtete, dass Kirsten irgendwann auch Bosseborn hätte besuchen wollen. Das wäre katastrophal gewesen."

14.23 Uhr: "Ich habe Kati sicherlich mit Worten ab und zu bedroht. Ich kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern. Es waren so viele Frauen, aber es waren normalerweise immer die gleichen Drohungen. Kati O. wurden einmal teilweise von mir die Haare abgeschnitten. Nachts hatten sich Wilfried und Kati telefonisch in der Wolle. Ich kannte das Spiel. Wilfried und ich sind dann gemeinsam zu Kati O. hingefahren, haben sie in unser Auto gepackt. Weil zufällig eine Schere im Auto war, habe ich ihr einen Teil der Haare abgeschnitten. Ich weiss, Wilfried stand auf lange Haare. ", berichtet die 47-jährige Angelika.

14.15 Uhr: Häufiger musste Kati mit ihrer Oma telefonieren, um nach Geld zu fragen, das sie dann Wilfried und Angelika zustecken musste. Einige tausend Euro kamen so zusammen, gibt Angelika zu.

14.04 Uhr: Weil Angelika nicht schnell genug Lösungen für Wilfrieds Probleme parat hatte, drückte er ihre Hand auf ein glühendes Cerankochfeld oder zündete ihre Haare an.

"Er wusste, dass ich Angst vor Feuer hatte", gibt Angelika zu Protokoll und fährt fort, "Bei meiner damaligen Aussage bei der Polizei wollte ich noch nicht, dass Wilfried in irgendeiner Art und Weise belangt wird. Das hat sich jetzt gründlich geändert. Ich stelle mir die Frage, ob man nicht Wilfried wegen versuchten Mordes an mir anzeigen müsste, bei dem, was er mir angetan hat, mich zu erwürgen, mir die Luft wegzunehmen, mich mit glühend heißem Wasser zu übergießen.

13.57 Uhr: Vorsitzender Richter Bernd Emminghaus spricht jetzt von einem weiteren Opfer, Martina, aus einem der östlichen Bundesländer. Daran kann sich Angelika nicht mehr so recht erinnern. Sie war vermutlch nur wenige Wochen bei Wilfried und Angelika W. Emminghaus kündigt eine Aussage der Frau in einer der nächsten Verhandlungen an.

13.48 Uhr: Angelika erzählt weiter, dass Wilfried Kati auch stark geohrfeigt und zu Boden gebracht hat. Kati antwortete beim Essen einmal nicht richtig auf Wilfrieds Fragen, was für Diskussionen sorgte. Dies machte Wilfried nervös, weswegen Angelika mit ihm darüber diskutieren musste.

Daher hatte Angelika irgendwann die Faxen dicke und bekam sich mit Kati in die Wolle, weswegen sie sie an den Haaren aus der Wohnung zog.

"Kati war jemand, die sich gewehrt hat. Irgendwann nahm Kati die Misshandlungen hin, vermutlich hatte sie sich daran gewöhnt", erinnert sich Angelika.

13.42 Uhr: Obwohl sich Wilfried mit Kati traf, war Angelika nicht eifersüchtig.

"Erste Gewalttätigkeiten gegenüber Kati gingen von Wilfried aus. Das weiß ich aus den Erzählungen von Wilfried. Es gab ein Bügelbrett in seinem Haus. Wahrscheinlich hat sie mal wieder nicht auf seine Fragen geantwortet. Dann hat er ihr mit dem heißen Bügeleisen gedroht. Verletzungen hat er ihr wohl nicht zugefügt. Ich weiß das alles aus den Erzählungen von Wilfried. Brandnarben sind mir nicht bekannt.

13.33 Uhr: Nun geht es um das weitere Opfer, Kati O., die auch mit dem Leben davon kam.

Diese lernten sie im April 2009 über eine Chiffre-Anzeige kennen. Bis zum Sommer 2010 ging die Beziehung. Kati hörte auf ihre Mutter, und fuhr nach dem ersten Treffen relativ schnell wieder nach Hause. Das gefiel Wilfried überhaupt nicht, erklärt Angelika.

13.30 Uhr: Es geht wieder um die Vernehmung von Angelika W. bei der Polizei vom 30.4.2016. Annika W. und Susanne F. hätten ja gehen können, hätte Angelika W. bei ihrer Vernehmung ausgesagt. Was wäre denn passiert, wenn die beiden Todesopfer rechtzeitig gesagt hätten: Hol doch bitte einen Arzt.

Angelika antwortet auf die frage des Richters, dass Wilfried ihnen das vermutlich ausgeredet hätte. Sie hätte das nie alleine entschieden, meint sie. Zudem sah sie sich selbst nicht in der Pflicht, so etwas vorzuschlagen.

"Ein Arzt war bei uns immer weit weg. Wilfried hat immer behauptet, seine Mutter ist Krankenschwester. Er hat sich immer gegenüber den Frauen als gebildet dargestellt. Ich musste für die Frauen die Pille besorgen", erklärt sie.

13.20 Uhr: In der Mittagspause hat sich auch Wilfrieds Anwalt verabschiedet. Er ist genau wie sein Kollege Peter Wüller, der heute morgen erst gar nicht vor Gericht aufgetaucht ist, erkrankt. Die Verhandlung wird fortgesetzt.

12.29 Uhr: Es gibt jetzt erstmal eine Mittagspause von etwa einer Stunde.

12.22 Uhr: Angelika erzählt weiter, dass sie schnell gelernt habe, sich gegen Attacken von Wilfried zu wehren. An die Tatsache, dass Wilfried und sie zusammen Christel malträtiert haben, kann sie sich auch nicht erinnern.

Zur Hilfe eilte Angelika Christel nicht, wenn diese von Wilfried misshandelt wurde, da sie Angst hatte, dann selbst Schläge von Wilfried zu kassieren.

12.15 Uhr: Binder stochert weiter. Er will wissen, ob Angelika Christel damals gedroht habe, wenn sie zur Polizei geht? Angelika beteuert aber, daran keine konkreten Erinnerungen zu haben.

Auch will Binder erfahren, ob sie Christel gegenüber gedroht habe, zu behaupten, dass die Verbrennungen an ihrem Arm von ihr seien? Angelika meint, dass das vielleicht öfters passiert sei, aber ganz genau könne sie sich nicht erinnern.

12.06 Uhr: Strafverteidiger Binder möchte mehr wissen zu Christel, z.B., ob Angelika W. Christel P. die Geldkarte abgenommen habe. Doch Richter Emminghaus wiegelt ab und sagt, erst müsse Christel P. hier vor Ort vernommen werden und ihre Erlebenisse in Bosseborn schildern.

Trotzdem geht Angelika darauf ein. Sie erzählt, dass sie damals regelmäßig mit Christel zur Bank nach Höxter gefahren seien, um mit ihrer Karte am Automaten Geld abzuholen. Da sie keinen Bock auf den Stress hatten, dauernd zur Bank fahren zu müssen, räumten sie irgendwann das Konto komplett leer.

11.52 Uhr: Laut eigener Aussage hat Angelika, auf Anweisung von Wilfried hin, zwei oder dreimal gegenüber Christel Pfefferspray eingesetzt. Einmal war er wieder richtig genervt von dem Verhalten von Christel, weswegen er Angelika aufforderte sie mit dem Spray zu attackieren.

11.45 Uhr: Jetzt befragt Detlev Binder, der Strafverteidiger von Wilfried W. die Angeklagte und fragt, ob sie die treibende Kraft bei den Misshandlungen von Christel gewesen sei. Angelika verneint dieses. Direkt antwortet sie Detlev Binder nicht. Alle Fragen werden über den Vorsitzenden Richter, Bernd Emminghaus, gestellt.

Von ihren Taten habe sie Wilfried nicht abgehalten.

Auf die frage, warum die Stimmung im Haus nach drei Wochen kippte, antwortet Angelika, dass Wilfried Christel immer mehr Vorhaltungen machte. "Hände nicht gewaschen, Tür steht offen, die Mäuse kommen rein, es ist schmutzig, es ist ein Haar auf dem Teller, du hast mich nach dem Duschen nicht mit dem Handtuch abgerubbelt, und und und", fährt Angelika fort.

Dabei waren ihre Taten nicht durch Eifersucht geprägt.

11.37 Uhr: Oberstaatsanwalt Ralf Meyer geht davon aus, dass das Urteil des Prozesses erst im dritten Quartal diesen Jahres gefällt wird, da noch 50 Zeugen geladen sind.

11.25 Uhr: Jetzt beginnt die Fragerunde der Nebenklagevertreter. Angelika wird gefragt, ob sie die Vernehmungen aus jüngster Zeit gelesen und unterschrieben habe.

Angelika bejaht dieses und sagt, dass sie nicht aus den Akten ablese, sondern alles aus ihrem Kopf berichtet. Die Brutalität ging mehr von Wilfried aus, während es von ihr eher Anweisungen und Befehle an Christel P. gab.

Angelika hofft zudem, dass Christel noch einmal als Zeugin vor Gericht aussagt, damit sie ihre Empfindungen preisgeben kann.

Es war Standard, dass Wilfried irgendein Problem hatte, Angelika damit belästigte, und sie irgendwie seine Probleme lösen musste.

11.11 Uhr: Die Verhandlung wird fortgesetzt.

10.46 Uhr: Gegen 21.30 Uhr kamen sie am Bahnhof in Braunschweig an. Ohne Unterschrift setzten Wilfried und Angelika Christel in den Zug nach Magdeburg zurück. Bei einem Telefonat mit Wilfried im Nachhinein gab Christel zu, dass sie Angst hatte, noch aus dem Zug geholt zu werden.

Es gibt eine kurze Verhandlungspause.

Wilfried W. hüllt sich weiter in Schweigen.
Wilfried W. hüllt sich weiter in Schweigen.

10.26 Uhr: Angelika vermutet, dass Wilfried Christel vermutlich immer wieder Angst machte, wenn sie nach Magdeburg zurückkehren wollte. Auch den Führerschein von ihr nahmen sie ihr ab. Ohne Klagen nahm Christel die Strafe an. Christel hatte mir gegenüber Angst, das erzählte mir Wilfried, berichtet Angelika weiter. Christel hatte einiges an blauen Flecken irgendwann, teilweise waren ihre Kleider im Ofen gelandet, ihre Stiefel waren von Wilfried beschmiert worden. Irgendwann kam Angelika auf die Idee, Christel unterschreiben zu lassen, dass sie nicht misshandelt wurde.

Eines Abends ging es mit dem Auto nach Braunschweig, um Christel von da aus mit dem Zug nach Magdeburg weiter fahren zu lassen. Weil das Schriftstück noch nicht die Unterschrift hatte, fuhren sie unterwegs mit dem Auto an eine Polizeistation ran, um sich von einem Polizisten das Schreiben zu beglaubigen zu lassen. Dieser lehnte ab.

Dabei hatte Angelika keine Angst, dass Christel die Polizei über die Misshandlungen informierte.

10.15 Uhr: Angelika berichtet weiter, dass es eine Form der Bestrafung war, Christel an das Schweinegatter festzuketten. Sie hatte Angst vor Schweinen. Nachdem sie mal wieder die Regeln nicht beachtete hatte, kam Angelia die Idee mit den Schweinen und von Wilfried der Vorschlag sie anzuketten. Er hatte echte Metallhandschellen, mit denen er Christel an die Eisenstangen des Gatters festmachte. Etwa dreißig Minuten dauerte es, bis Wilfried oder ich sie wieder los machten, fährt Angelika fort.

10.05 Uhr: Es gab beim Ausmisten immer Streit zwischen Wilfried und Christel. Einmal lag Christel nach Angelikas Aussage mit dem Rücken auf dem Boden und Wilfried stand über ihr und holte mit einer Patsche in der Hand mit voller Wucht aus, traf Christel aber zum Glück nicht richtig. Des öfteren wurde sie von Wilfried kalt abgeduscht, als Ersatz für Schläge und Misshandlungen.

09.56 Uhr: Anfang Januar gab es dann die ersten Misshandlungen. Wilfried meckerte über das Verhalten Christels und gab Angelika den Auftrag sich um sie zu kümmern. Laut Angelika gingen die ersten Gewalttätigkeiten gegenüber Christel von Wilfried aus. Er gab Ohrfeigen und Geschubse. Christel machte Wilfied nervös. Wilfried goß ihr mit einem Wasserkocher kaltes Wasser in den Mund. Dabei schob er ihr den Plastikrand des Kochers so hart in den Mund, dass die Lippe von Christel aufsprang und blutete.

Christel musste Wasser aus dem Dorfbrunnen mit einem 20-Liter-Kanister holen und eine Badewanne im Keller damit füllen. Ab und zu verschüttete sie was, weswegen Wilfried sie bestrafte. Sie musste die Hände in den Eimer mit eiskaltem Wasser stecken.

09.47 Uhr: Weiter erzählt Angelika, dass Christel nicht die hübscheste Dame gewesen sei und älter als Wilfried war. Wilfried war von älteren Frauen überzeugt, da diese mehr Geld oder vielleicht eine gute Rente hätten. Weil Wilfried befürchtete, dass seine Mutter nach Bosseborn kommt, überredete er Christel über Weihnachten nach Magdeburg zurückzukehren. Dies hätte Erklärungsnot bedeutet. Nach Weihnachten kehrte sie zurück nach Bosseborn. Nach Angelikas Aussage ließ das Interesse Wilfrieds an Christel schnell nach.

09.39 Uhr: Angelika W erzählt, dass sie Christel P. Weihnachten 2011 kennenlernten. Diese kam über eine Bekanntschaftsanzeige nach Bossborn. Nach ein paar Telefonaten und SMS luden sie sie ein. Aus Magdeburg holten sie und Wilfried Christel P. ab, obwohl das Auto nicht für drei Personen ausgelegt war. Schon auf der Autofahrt nach Bosseborn kam es laut Angelika zu sexuellen Handlungen zwischen Wilfried und Christel.

09.33 Uhr: Die Sitzung ist eröffnet. Der Richter befragt Angelika W. zu dem entkommenden Opfer Christel P., die in Bosseborn gequält und misshandelt wurde.

09.21 Uhr: Die Verhandlung hat noch nicht begonnen. Die Gründe dafür sind unklar. Es wird vermutet, dass Angelika W. und Wilfried W. noch nicht aus den Justizvollzugsanstalten Bielefeld und Detmold eingetroffen sind.

09.16 Uhr: Ohne ihren Strafverteidiger Peter Wüller muss Angelika W. heute auskommen. Dieser ist erkrankt.

Angeklagte Angelika W. wird erneut befragt.
Angeklagte Angelika W. wird erneut befragt.

Fotos: DPA

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