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Krebskrank? Kellner versucht, mehr Trinkgeld zu bekommen und wird gefeuert

Er setzte auf Mitleid - das Restaurant setzte ihn vor die Tür. #GehtGarNicht
In einem der Restaurants der Kette "Olive Garden" trieb der vorbestrafte Kellner sein Unwesen.
In einem der Restaurants der Kette "Olive Garden" trieb der vorbestrafte Kellner sein Unwesen.

Southaven - Wie bekommt man ein gutes Trinkgeld? Gutes Essen, Freundlichkeit, manchmal spielt auch das Aussehen eine Rolle. Doch diese Faktoren waren einem Kellner im US-Bundesstaat Mississippi nicht genug. Er setzte auf Mitleid - das Restaurant setzte ihn vor die Tür.

Denn der Mitarbeiter des italienischen Restaurants "Olive Garden" erzählte den Gästen, dass er Krebs habe und bald eine teure Chemotherapie beginnen muss. Bei vielen der Kunden drückte das natürlich ziemlich auf die Tränendrüse, wie der amerikanische TV-Sender WREG berichtet.

Ans Licht kam die miese Masche, weil einer der "Reingefallenen" bei Facebook seine Erfahrung und ein Bild des Kellners postete. Diesen Post entdeckte Steven Hughes, der Ähnliches erlebte:

"Wir feierten im Olive Garden den Geburtstag eines Freundes und der Service war absolut unterirdisch". Beim Bezahlen gab es dafür natürlich nicht gerade viel Trinkgeld, den Grund dafür nannte die Clique dem Kellner auch. Für seine miese Laune hatte dieser eine ebenso simple, wie verlogene Erklärung:

"Er sagte, sein Leben würde gerade den Bach runtergehen, denn auch sein Krebs wäre zurückgekommen. Er erzählte und erzählte, als müsste er uns davon überzeugen Mitleid mit ihm zu haben. Wenn wir ein Trinkgeld hinterlassen würden, dann müsse dies schon ein großes Trinkgeld sein".

Mit seiner fiesen Masche erbeutete er oft mehr als doppelt soviel Trinkgeld.
Mit seiner fiesen Masche erbeutete er oft mehr als doppelt soviel Trinkgeld.

Steven dachte nach diesem Abend nicht mehr über das Ereignis nach - bis er den Mann auf Facebook wiedererkannte.

"Oh mein Gott! Das ist genau der Mann, der mich bedient hat", dachte er sich.

Der Zorn einer anderen Kundin wurde schon viel früher geweckt - denn nachdem sie dem Kellner aus Mitleid das doppelte Trinkgeld gegeben hatte, hörte sie, wie er vor einem anderen Angestellten damit prahlte, am Vortag 100 Dollar dazuverdient zu haben.

Mittlerweile haben sich die geprellten Kunden beim Restaurant beschwert - der angeblich krebskranke Kellner wurde unverzüglich gefeuert. In einem Statement von "Olive Garden" heißt es "Dieses Verhalten ist nicht mit unseren Werten vereinbar".

Doch droht ihm nun außer der Arbeitslosigkeit eine rechtliche Strafe? Nein, denn die Kunden gaben ihm das Geld freiwillig.

Im Nachhinein stellte sich zudem heraus, dass sein Verhalten eigentlich an Dreistigkeit nicht zu übertreffen ist. Denn der betrügerische Kellner hatte ein langes Vorstrafenregister und bekam von dem Restaurant eine Chance, sein Leben wieder in Ordnung zu bringen.

Die hat er nun durch seine Gier mehr als vermasselt...

Fotos: Imago

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