Mann umwickelt Hund mit Panzerklebeband und wirft ihn zum Sterben aus fahrendem Auto

Missouri - Wie können Menschen nur so grausam sein? Der Amerikaner Paul Garcia steht aktuell in Missouri vor Gericht.

In diesem Zustand fanden die Polizisten den Hund Jimmy.
In diesem Zustand fanden die Polizisten den Hund Jimmy.  © Jefferson County Sheriffs Office Facebook

Er machte sich der Tierquälerei strafbar. Ihm wird vorgeworfen, den Dackel Jimmy mit Panzerklebeband umwickelt und in einen Graben geworfen zu haben.

Als die Polizei den Hund fand, litt er an einer Gehirnerschütterung, war bis auf die Knochen abgemagert und stark unterkühlt. Garcia hatte die Schnauze und die Beine des Vierbeiners umwickelt.

An der Außenseite des Panzertapes fanden die Ermittler die Fingerspuren des Täters. Wie die "Daily Mail" berichtet, gab der 39-Jährige an, dass er den Hund unter seinem Auto gefunden hatte.

Garcia glaubte, dass Jimmy von der Polizei geschickt worden war, um ihn zu überwachen. Deswegen fesselte er den Hund und warf ihn später aus dem fahrenden Auto in den Graben.

Der 39-Jährige ist bereits vorbestraft, war nur auf Bewährung draußen. Jetzt könnte eine weitere harte Strafe folgen.

Immerhin gibt es ein Happy End: Jimmy konnte von Tierärzten wieder aufgepäppelt werden. Die Polizei fand seine Besitzerin, die einem örtlichen TV-sender sagte, dass er ausgerissen sei.

Paul Garcia glaubte, dass der Hund von der Polizei kam, um ihn auszuspionieren.
Paul Garcia glaubte, dass der Hund von der Polizei kam, um ihn auszuspionieren.  © Jefferson County Sheriffs Office Facebook

Mehr zum Thema Tiere:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0