Mit diesen 3 Tipps bleiben deine Uhren im Takt

Deutschland - Du hast Dir endlich die ersehnte Rolex oder Omega gekauft, aber nach ein paar Monaten bleibt sie einfach stehen? Ärgerlich, aber besonders bei Uhren mit mechanischen Werken ist dies keine Seltenheit.

Mit diesen drei simplen Tipps kannst Du dies allerdings ganz einfach vermeiden.

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Trage Deine Uhr regelmäßig

Die meisten mechanischen Uhren haben ein Automatikwerk, dass sich durch die Bewegung des Handgelenks selbst aufzieht. Praktisch, weil du deswegen die Uhr nur regelmäßig tragen musst!

Gerade im Sommer und der einrollenden Hitzewelle ist dies allerdings manchmal leichter gesagt, als getan. Besonders Lederarmbänder können durch die Hitze unangenehm an der Haut liegen. Meistens hilft dann ein Wechsel zu einem Nato- oder Edelstahlarmband.

Was, wenn Du aber mehr als eine Uhr hast? Spätestens hier kommt die Frage nach einem Uhrendreher auf. Hier gilt es, sorgfältig zu wählen. Die meisten sind sehr laut und fressen viel Strom, was auf die Dauer eher lästig und teuer ist. Notfalls lohnt es sich mehrere Modelle zu testen, bis du das Richtige für Dich gefunden hast.

Achte auf die richtige Lagerung

Wenn Du Deinem Liebling mal eine Pause gönnen willst, ist es wichtig, die Uhr richtig zu lagern, um ihre Funktionsfähigkeit zu garantieren. Reinige sie zuerst mit einem feuchten Mikrofasertuch oder Zahnbürste, um Schweiß, Hautschuppen etc. zu lösen. Danach geht es am besten ab in die Box.


Wenn Du Deine Uhr neu gekauft hast, kommt diese in einer Schutzbox. Diese ist wichtig, da sie die Authentizität der Uhr garantiert. Sie ist auch der beste Ort, um diese vor Staub und kleinen Erschütterungen zu schützen. Vermeide die Box starker UV-Strahlung auszusetzen, weil diese das Zifferblatt ausbleichen kann. Am besten ist ein Ort mit Raumtemperatur und trockenem Klima.

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Kenne die Spezifikationen Deiner Uhr


Gerade im Sommer tut Abkühlung gut, aber nicht jede Uhr ist für jede Tiefe geeignet. Klar, eine Taucheruhr wie die Rolex Submariner überlebt jeden Seegang, aber zur Sicherheit solltest Du auf jeden Fall die Eigenschaften deiner Uhr kennen, um sie nicht in Gefahr zu bringen.

Ein weitere beliebter, alltäglicher Uhrenkiller sind beispielsweise Magnete. Zwar gibt es spezielle, antimagnetische Uhren und jede hochwertige Uhr hat eine gewisse Resistenz, aber je weiter Du Deine Uhr von diesen fernhalten kannst, desto besser.


Wenn Deine Uhr dann doch mal stehen bleibt oder beschädigt ist, geh lieber zum nächsten Juwelier oder Uhrmacher. Meistens verursachst Du mehr Schaden, wenn Du versuchst, die Uhr selbst zu reparieren, anstatt sie von einem Experten untersuchen zu lassen.


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