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Gekündigt, weil er nicht mit diesem "Puffauto" fahren wollte

Mönchengladbach - Auch das gibt's: Robert W. weigerte sich, mit einem Firmenwagen zu fahren und bekam die Kündigung. Fast 20 Jahre lang hat er Kaffee ausgeliefert. Doch dann kam die Werbung zum Kaffee, und er fühlte sich unwohl ...
Sexistische Werbung empfand Robert W. (49) als "diskriminierend". Er bekam die Kündigung.
Sexistische Werbung empfand Robert W. (49) als "diskriminierend". Er bekam die Kündigung.

Mönchengladbach - Auch das gibt's: Robert W. weigerte sich, mit einem Firmenwagen zu fahren und bekam die Kündigung. Fast 20 Jahre lang hat er Kaffee ausgeliefert. Doch dann kam die Werbung zum Kaffee, und er fühlte sich unwohl ...

Immer fürs gleiche Unternehmen lieferte der Verkaufsreisende aus. Dann stand plötzlich der neue Lieferwagen da - und der war anders als die anderen: etwas größer, und die Werbung sollte ein Hingucker sein: Das Bild auf der seitlichen Schiebetür gaukelt einen Blick ins Innere vor - auf die nackten Beine einer anscheinend auf Kaffeebohnen liegenden Frau, die gerade ihre roten Pumps abstreift.

Einmal fuhr der 49-Jährige Zulieferer mit diesem auffälligen Kastenwagen. Als das Fahrzeug am Tag drauf dann noch rote Radkappen bekam, wollte er nicht mehr. Wegen seiner Weigerung bekam er die Kündigung.

Zu Recht, befand am Mittwoch das Arbeitsgericht Mönchengladbach.

Die Werbung zum Kaffee stieß dem Gekündigten bitter auf.
Die Werbung zum Kaffee stieß dem Gekündigten bitter auf.

Genau ein Mal, am 25. Juni, fuhr er mit dem neuen Wagen und hatte zog sich den Unmut einer Kundin zu: "Wie kann man mit so einem sexistischen Fahrzeug fahren?!", habe sie gesagt. Am nächsten Tag stand der Wagen schon fertig beladen parat. Es kam zum Streit, bei dem der Fahrer sagte: "Mit so einem Puffauto fahr ich nicht".

Aus seiner Homosexualität hatte der Fahrer im Unternehmen offensichtlich keinen Hehl gemacht, wie die Richterin schildert.

Aber dass ausgerechnet er, und zwar nur er, ein Auto mit dieser sexistischen Werbung fahren sollte, fand er diskriminierend: Die Kündigung verstoße gegen das Gleichbehandlungsgesetz, argumentiert er. "Ich habe kein Problem mit seiner Homosexualität", sagt dagegen der Chef. Mit der Werbung habe der Wagen in Köln und Düsseldorf einfach nur auffallen sollen.

Das kleine Unternehmen kündigte dem Mann am 30. Juni fristlos. Grundsätzlich sei die Kündigung rechtens, stellen die Richter in ihrem Urteil fest. Der Arbeitgeber habe grundsätzlich die Möglichkeit, einem Arbeitnehmer ein nach seinen Vorstellungen gestaltetes Fahrzeug zuzuweisen. Aber die fristlose Kündigung nach einer so langen Beschäftigung und ohne Abmahnung sei unverhältnismäßig.

Nur die ordentliche Kündigung zum Jahresende sei wirksam. Diese hatte das Unternehmen für den Fall der Ungültigkeit der fristlosen Kündigung gleich mit ausgesprochen. Eine Diskriminierung wegen der Homosexualität sahen die Richter nicht.

Fotos: dpa/Roland Weihrauch

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