"Kann nachvollziehen, dass Teenies sich deswegen umbringen": Hört Bachelor-Babe Erika auf?

Geislingen an der Steige - Die Ex-Bachelor-Finalistin Erika Dorodnova (2017) überlegt sich Schluss zu machen - mit Instagram! Wegen Mobbing!

Erika Dorodnova (28) aus Geislingen kam bei "Der Bachelor 2017" bis ins Finale, erhielt dann aber von Sebastian Pannek keine Rose mehr.
Erika Dorodnova (28) aus Geislingen kam bei "Der Bachelor 2017" bis ins Finale, erhielt dann aber von Sebastian Pannek keine Rose mehr.  © imago images/Future Image

Doch von Anfang an: Erika fragte ihre Follower, ob sie sich schon mal überlegt hätten, mit Instagram aufzuhören.

In ihrer Story antwortet sie dann auf ihre Beweggründe: Sie sei sehr dankbar für ihre Community und sei durch ihren Vollzeitjob nicht auf die Influencertätigkeit angewiesen.

Ihre Identität macht sie ebenfalls nicht von Instagram abhängig.

"Ich definiere mich nicht durch die Followerzahl oder den blauen Haken", sagt Erika Dorodnova in ihrer Story. Doch sie investiere viel Zeit in die Storys und Bilder.

Die Zahlen seien eher rückläufig. "Irgendwo möchte man ja wachsen und misst es dann an Likes oder Kommentaren. Und da muss ich sagen, wird es immer weniger, obwohl beispielsweise die Bildqualität steigt," erklärt die 28-jährige.

Woran das liege weiß sie nicht. Und die Konsequenz? "Jedenfalls fällt damit auch die Motivation weitere Zeit zu investieren, sodass ich den Account genauso gut platt machen könnte." (Anm. der Redaktion: Rechtschreibung dem Original entnommen.)

Doch keine Panik: "Natürlich melde ich mich nicht von heute auf morgen ab oder habe einen Zeitpunkt an dem ich das vorhabe, ich habe nur meine Gedankengänge geteilt," erklärt sie. Sie ecke auch manchmal an. "Ich versuche so authentisch wie möglich zu sein."

Mobbing-Nachrichten auf Instagram

Die bekannte Instagrammerin Erika Dorodnova im Urlaub.
Die bekannte Instagrammerin Erika Dorodnova im Urlaub.  © instagram.com/erika_dnova/

"Ich weiß, dass ich vielen mit dieser Story in die Karten gespielt habe und damit auch viele Mobbing-Nachrichten bekomme."

Über konstruktive Kritik freue sie sich. "Ich bin wirklich schockiert, wenn auch nur eine solche Nachricht reinkommt, denn die kann man nicht unter Kritik oder Hate abstempeln - sondern Mobbing - sehr persönlich und verletzend."

Den Inhalt dieser Nachricht erklärt sie ihren Fans nicht, doch das muss harter Tobak gewesen sein.

"Ich kann nachvollziehen, dass Teenies sich deswegen umbringen."

Erika Dorodnova findet solche Nachrichten einfach erschreckend und gefährlich. Doch sie kann dies auch aus einer gewissen Distanz betrachten.

"Ich bin erwachsen und weiß, dass eine ganz arme Seele dahintersteckt und solche Nachrichten schreibt."

Es sei einfach schade, dass durch solche Nachrichten die vielen positiven Kommentare und auch die konstruktive Kritik in den Hintergrund rücken.

Sie habe sich Gedanken darüber gemacht, woran es liegen kann. Klar die Followerzahl sei entscheidend für die Kooperationen. Doch Erika ist auf das Geld nicht angewiesen, denn sie hat ein gesichertes Einkommen durch einen Vollzeitjob. Doch sie gibt zu: "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass man als Influencer nicht gut verdienen würde."

Und dann ist da noch die Freude: "Es macht mir Spaß mit euch zu interagieren und natürlich habe ich mehr Motivation dazu, wenn mehr von euch zurückkommt."

Als Beweis für ihre Authentizität hängt Erika noch ein Bild von einer Absage an eine Kooperation bei. "Leider spricht mein Lifestyle gegen eine Zusammenarbeit."

Erika Dorodnova wird wohl vorerst weitermachen und ihre Follower an ihrem Leben teilhaben lassen.

Titelfoto: imago images/Future Image

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