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Zara tritt erneut ins Fettnäpfchen, diesmal mit ...

Dresden - Das spanische Modelabel Zara, das auch eine Filiale in der Altmarkt-Galerie in Dresden betreibt, hat erneut für böse Kommentare und heftige Kritik gesorgt. Nach ihrem "Auschwitz-Shirt" und der "Hakenkreuz-Tasche" waren es nun die Sklaven-Sandalen, die für erhitzte Gemüter sorgten.
Rein optisch "gewinnt" das Shirt klar vor der "Sklaven-Sandale", wenn es um Geschmacklosigkeit geht.
Rein optisch "gewinnt" das Shirt klar vor der "Sklaven-Sandale", wenn es um Geschmacklosigkeit geht.

Von Julia Koschel

Dresden - Das spanische Modelabel Zara, das auch eine Filiale in der Dresdner Altmarkt-Galerie betreibt, hat mit einem seiner Produkte erneut für heftige Kritik und böse Kommentare gesorgt.

Auslöser war eine simple Sandale. Doch anders als in der Vergangenheit war es nicht das Aussehen des Produkts, das angeprangert wurde.

Zara hatte die Schuhe unpassenderweise als "Sklaven-Sandale" verkaufen wollen. Das ließ das Netz natürlich nicht unkommentiert.

Augenscheinlich scheint es aber schlichtweg ein Übersetzungsfehler aus dem Spanischen zu sein. Der bei uns als "Römer-Sandale" oder auch "Gladiatoren-Sandale" bezeichnete Schuh heißt auf Spanisch schlicht "sandalias esclavas" (sandalias = Sandalen, esclavas = Sklaven).

Die Zeiten, in denen die Swastika als unbelastetes Glückssymbol verwendet wurde, sind seit Jahrzehnten vorbei.
Die Zeiten, in denen die Swastika als unbelastetes Glückssymbol verwendet wurde, sind seit Jahrzehnten vorbei.

In den sozialen Netzwerken begann eine angeregte Diskussion. Fragen nach Ernsthaftigkeit oder PR-Strategien wurden laut.

Das Unternehmen nahm die Sandalen schnurstracks aus den Online-Shops.

Unternehmenssprecherin Frauke Schmidt gegenüber der Hamburger Morgenpost: „Zara hat die Produktbezeichnung der Sandale umgehend geändert, nachdem wir Kenntnis über diesen Übersetzungsfehler erhalten haben".

Weiter heißt es: „Zara ist ein Unternehmen, in dem Menschen aus 180 Nationen gemeinsam arbeiten und dabei verschiedenste Kulturen, Herkünfte und Religionen innerhalb der modernen Welt repräsentieren.

Unsere Prinzipien akzeptieren in keiner Weise jegliche Art von offensivem oder respektlosem Verhalten einer Person oder Gemeinschaft gegenüber."

Das Label setzt mit der Sklaven-Sandale eine unschöne Tradition fort, die bereits 2007 begann.

Damals sorgten sie mit einer "Hakenkreuz-Tasche" für Aufsehen. Die einst als Glückssymbol fungierende Swastika wurde auf eine buntbedruckte Tasche gestickt. Nach heftigem Protest entschuldigte sich Zara offiziell für diesen Fehltritt.

Letzten Sommer dann der nächste Skandal.

Ein Kindershirt, das im Online-Shop mit der Bezeichnung "Streifenshirt 'Sheriff' mit Knopfleiste" angepriesen wurde, sorgte bei den Kunden für erhitzte Gemüter. Die Ähnlichkeit zur früheren KZ-Bekleidung in der Nazizeit war einfach nicht zu übersehen.

Auch in diesem Fall wurde das Produkt vom Markt genommen und es gab eine offizielle Entschuldigung seitens des Konzerns.

Nun also die Sklaven-Sandale. Was kommt als nächstes?

Fotos: Screenshots, dpa/Paco Campos

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