Sensation bei Australian Open: Djokovic fliegt in der zweiten Runde raus

TOP

"Auf toten Juden rumspringen!" So schockt Yolocaust mit der Vergangenheit

TOP

Viele Tote! Lawine verschüttet Hotel in Italien

TOP

Schulbus kracht gegen Lkw! Mehr als 15 tote Kinder befürchtet

TOP

Du willst ein lächeln wie die Stars? Dann schau mal hier!

ANZEIGE
7.216

Zara tritt erneut ins Fettnäpfchen, diesmal mit ...

Dresden - Das spanische Modelabel Zara, das auch eine Filiale in der Altmarkt-Galerie in Dresden betreibt, hat erneut für böse Kommentare und heftige Kritik gesorgt. Nach ihrem "Auschwitz-Shirt" und der "Hakenkreuz-Tasche" waren es nun die Sklaven-Sandalen, die für erhitzte Gemüter sorgten.
Rein optisch "gewinnt" das Shirt klar vor der "Sklaven-Sandale", wenn es um Geschmacklosigkeit geht.
Rein optisch "gewinnt" das Shirt klar vor der "Sklaven-Sandale", wenn es um Geschmacklosigkeit geht.

Von Julia Koschel

Dresden - Das spanische Modelabel Zara, das auch eine Filiale in der Dresdner Altmarkt-Galerie betreibt, hat mit einem seiner Produkte erneut für heftige Kritik und böse Kommentare gesorgt.

Auslöser war eine simple Sandale. Doch anders als in der Vergangenheit war es nicht das Aussehen des Produkts, das angeprangert wurde.

Zara hatte die Schuhe unpassenderweise als "Sklaven-Sandale" verkaufen wollen. Das ließ das Netz natürlich nicht unkommentiert.

Augenscheinlich scheint es aber schlichtweg ein Übersetzungsfehler aus dem Spanischen zu sein. Der bei uns als "Römer-Sandale" oder auch "Gladiatoren-Sandale" bezeichnete Schuh heißt auf Spanisch schlicht "sandalias esclavas" (sandalias = Sandalen, esclavas = Sklaven).

Die Zeiten, in denen die Swastika als unbelastetes Glückssymbol verwendet wurde, sind seit Jahrzehnten vorbei.
Die Zeiten, in denen die Swastika als unbelastetes Glückssymbol verwendet wurde, sind seit Jahrzehnten vorbei.

In den sozialen Netzwerken begann eine angeregte Diskussion. Fragen nach Ernsthaftigkeit oder PR-Strategien wurden laut.

Das Unternehmen nahm die Sandalen schnurstracks aus den Online-Shops.

Unternehmenssprecherin Frauke Schmidt gegenüber der Hamburger Morgenpost: „Zara hat die Produktbezeichnung der Sandale umgehend geändert, nachdem wir Kenntnis über diesen Übersetzungsfehler erhalten haben".

Weiter heißt es: „Zara ist ein Unternehmen, in dem Menschen aus 180 Nationen gemeinsam arbeiten und dabei verschiedenste Kulturen, Herkünfte und Religionen innerhalb der modernen Welt repräsentieren.

Unsere Prinzipien akzeptieren in keiner Weise jegliche Art von offensivem oder respektlosem Verhalten einer Person oder Gemeinschaft gegenüber."

Das Label setzt mit der Sklaven-Sandale eine unschöne Tradition fort, die bereits 2007 begann.

Damals sorgten sie mit einer "Hakenkreuz-Tasche" für Aufsehen. Die einst als Glückssymbol fungierende Swastika wurde auf eine buntbedruckte Tasche gestickt. Nach heftigem Protest entschuldigte sich Zara offiziell für diesen Fehltritt.

Letzten Sommer dann der nächste Skandal.

Ein Kindershirt, das im Online-Shop mit der Bezeichnung "Streifenshirt 'Sheriff' mit Knopfleiste" angepriesen wurde, sorgte bei den Kunden für erhitzte Gemüter. Die Ähnlichkeit zur früheren KZ-Bekleidung in der Nazizeit war einfach nicht zu übersehen.

Auch in diesem Fall wurde das Produkt vom Markt genommen und es gab eine offizielle Entschuldigung seitens des Konzerns.

Nun also die Sklaven-Sandale. Was kommt als nächstes?

Fotos: Screenshots, dpa/Paco Campos

Prozessbeginn! Deutsche Bahn kämpft gegen Studentenwohnheim!

NEU

Deal mit Huddersfield geplatzt: Geht RB-Stürmer Boyd nach Darmstadt?

NEU

Skifahrer prallt gegen Baum und stirbt

NEU

Bundestag will heute Cannabis auf Rezept freigeben

NEU

dm-Verkäuferin will bei Rossmann shoppen und wird vor allen bloßgestellt

NEU

Sperrung aufgehoben! 21-Jähriger auf A14 von Autos erfasst und getötet

NEU

SPD-Mann nennt AfD-Vorsitzenden Höcke "Nazi"

1.655

Bund zahlt bereits erste Hilfen für Berliner Terroropfer aus

1.423

Spontan-Heilung bei Hanka? "Nimmste eene, wolln'se alle!"

4.353

15-Jähriger nach Amoklauf in mexikanischer Schule gestorben

1.351

Diese grausamen Tierquäler-Bilder schocken die ganze Welt

11.814

So sehr müssen Labormäuse für deutsches Bier leiden

1.601

Sarah Joelle und Micaela drehen heißes Lesben-Tape

9.323

Vier aus vier: Handballer bleiben bei WM unbesiegt!

770

Polizei entdeckt Pony im Kofferraum

7.305

Dynamo kämpft: Teilausschluss gegen Union soll abgewendet werden

6.963

Eltern sterben bei Horrorcrash - und hinterlassen sieben Waisen

25.305

Betrunkene rennt ins falsche Haus, beißt Studentin und stürzt die Treppe hinunter

3.177

Paar lässt sich für Liebesspiel in Disko einschließen und wird gefilmt

5.165

"Ich war immer sauer!" Papadopoulos rechnet mit RB Leipzig ab

7.432

Petry greift Höcke wegen Dresden-Rede an

5.757
Update

Vater findet nach mehr als 30 Jahren seine Töchter wieder

6.582

Mega-Projekt! Wollen die Wollnys jetzt etwa im Hotel leben?

6.289

Polizeibekannter 16-Jähriger schubst Frau ins Gleisbett

5.909

Harte Dynamo-Strafe! K-Block-Sperre bleibt bestehen

11.094

Australier kuschelt seit sieben Jahren mit einem Hai

2.961

Rätselhafter Fall! Halb-Skalpierter 15-Jähriger liegt in Blutlache vor Heim

22.506

NSU-Prozess: Beate Zschäpe voll schuldfähig

1.574

Ekel-Mahlzeit! Mann entdeckt tote Maus im Salat

1.740

Handball-WM: Deutschland trifft auf Weißrussland

389

Hacker drohen Trump mit brisanten Enthüllungen

4.069

Jetzt gibt's den Spermien-Tester auch fürs Smartphone

2.604

Ex-Piratin Weisband ärgert sich über Sexismus beim Babysitten

3.267

250-Kilo-Fliegerbombe in Leipzig gesprengt

8.230
Update

Fifa-Revolution: Fußball bald ohne Abseits und gelbe Karten?

3.274

Realitätsverlust? Ariana Grande verärgert ihre Follower

2.997

Schock in Bayern! Oberbürgermeister von Regensburg verhaftet

4.001

Rentner tot in Tiefkühltruhe in Berlin entdeckt

4.157

Selbstbefriedigung im Camp? Kader erklärt wie es geht

11.296

Gnade! Obama erlässt Whistleblowerin 28 Jahre Haft

3.733

Weil es zu lange dauerte! Frau überfährt absichtlich Hund

8.345

RB-Trainer Hasenhüttl sicher: Leipzig in Top-Verfassung für Rückrunde

1.205

Brand zerstört Dutzende Häuser in Touristenstadt

4.225