Mit dieser Schwalbe machte sich Leverkusen-Trainer Herrlich zum Gespött

Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich entschuldigte sich nach seiner Aktion.
Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich entschuldigte sich nach seiner Aktion.  © Marius Becker/dpa

Mönchengladbach - Der Oscar für die schlechteste schauspielerische Leistung geht dieses Mal an Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich. Beim Pokal-Achtelfinale legte der Coach eine astreine Schwalbe hin (im Video unten), die im Netz natürlich für großes Gelächter sorgt.

Angefangen hatte die Situation ganz normal: Gladbachs Denis Zakaria berührte Herrlich am Spielfeldrand ganz leicht - ohne Absicht. Denn der Mittelfeldspieler hatte die Augen nur auf den Ball fokussiert.

Doch diese Mini-Berührung reichte Werkself-Coach Herrlich, um theatralisch zu Boden zu fallen. Danach kam es zu einer heftigen Diskussion zwischen Spielern und Trainer. Doch die Aktion blieb zunächst ohne Folgen.

Nach dem Spiel, das Leverkusen übrigens mit 1:0 gewann, entschuldigte sich Herrlich. Im Interview mit Sky sagte er: "Ich wollte keine Rote Karte für ihn haben. Ich schäme mich für die Aktion. Es sah sicherlich blöd aus, aber es war absolut keine Absicht."

Denn offenbar rutschte der ehemalige Nationalspieler auf dem Rasen aus. "Das darf nicht passieren, auch mit 46 Jahren muss ich da noch fest stehen bleiben", so Herrlich.

Für das Netz ist so eine Aktion natürlich ein gefundenes Fressen. Hämische Kommentare ließen nicht lange auf sich warten.

Titelfoto: Marius Becker/dpa


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