Mann ruft Polizei wegen Einbruchs, dann erzählt er was von einer Handgranate

Mönchengladbach - Mit der Bitte um Hilfe wandte sich am frühen Montagabend gegen 17 Uhr ein 85-jähriger Mann aus dem nordrhein-westfälischen Mönchengladbach an die Polizei.

Die Polizei sperrte den unmittelbaren Gefahrenbereich ab. Tatsächlich stellte sich die angebliche Handgranate auch als solche heraus (Symbolbild).
Die Polizei sperrte den unmittelbaren Gefahrenbereich ab. Tatsächlich stellte sich die angebliche Handgranate auch als solche heraus (Symbolbild).  © Fotomontage: Michael Ehresmann/Wiesbaden112/dpa /

Der ältere Herr berichtete den Polizeibeamten von einem Einbruch in seiner Wohnung auf der Hindenburgstraße.

Vor Ort angekommen fanden die Polizisten allerdings keine Einbruchsspuren, beruhigten deshalb den 85-Jährigen.

Der Mann hatte jedoch auch noch etwas anderes auf dem Herzen, plauderte aus, dass er eine vermeintliche Handgranate in Verwahrung habe.

Diesen Hinweis nahmen die Ermittler ernst, sperrten den unmittelbaren Gefahrenbereich und riefen Experten des Landeskriminalamts hinzu.

In der Tat stellte sich der Gegenstand als Handgranate heraus.

Deshalb wurde diese sicherheitshalber in Verwahrung genommen.

Die polizeilichen Ermittlungen, unter anderem auch zur Herkunft der Granate, dauern an.

Mehr zum Thema Polizeimeldungen:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0