Gratis-Burger für Sex mit WM-Spielern: Burger King macht Rückzieher

Moskau - Auf die Fußball-WM angepasste Werbekampagnen haben bei zahlreichen Marken gerade Hochkonjunktur. Die Fastfood-Kette Burger King setzte sich damit jedoch in die Nesseln.

Mit seiner Werbekampagne zur WM hat sich Burger King keinen Gefallen getan.
Mit seiner Werbekampagne zur WM hat sich Burger King keinen Gefallen getan.  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Sie hatte Frauen die lebenslange Versorgung mit Hamburgern und eine Geldprämie für den Fall in Aussicht gestellt, dass sie von einem Spieler der Fußball-WM schwanger würden.

Ziel sollte sein "die besten Fußballgene zu bekommen" und den Erfolg für das russische Team für Generationen zu sichern". Die Anzeige wurde am Dienstag zurückgezogen, kursiert aber weiter in russischen sozialen Medien.

Burger King hat sich mittlerweile in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP für die geschmacklose Kampagne entschuldigt.

Die Fastfood-Kette sagte, dass das Angebot "nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert".

Titelfoto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa


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