17 Bauarbeiter ertrinken bei schwerem Busunglück

Taucher konnten 33 Menschen retten. 17 ertranken (Symbolbild).
Taucher konnten 33 Menschen retten. 17 ertranken (Symbolbild).  © Poeppel-New-Facts.Eu/dpa

Moskau - Im Süden Russlands sind 17 Bauarbeiter ertrunken, weil ihr Bus ins Meer gestürzt ist.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben russischer Agenturen am Freitagmorgen auf der Taman-Halbinsel an der Meerenge von Kertsch.

33 der insgesamt 50 Arbeiter seien gerettet worden,teilte das Ministerium für Notfallsituationen laut "Spiegel Online" mit.

Die Arbeiter bauten an einem Ölterminal für die Firma Tamaneftegas und sollten zurück ans Ufer gefahren werden. Zur Unfallursache gab es zunächst keine Angaben.

Das Unglück habe nichts mit dem Brückenbau auf die Halbinsel Krim zu tun, sagten Behördenvertreter.

Diese wichtige Großbaustelle liegt in der Nähe.

Titelfoto: Poeppel-New-Facts.Eu/dpa


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