So witzig vermarktet Aldi den "Cornflakes"-Ausraster von Profi-Fußballer

Mühlheim - Kaiserslauterns Fußball-Profi Jan Löhmannsröben (27) schimpfte nach einem unberechtigten Elfmeter gegen Zwickau in letzter Minute wie ein Rohrspatz über den Schiedsrichter (TAG24 berichtete). Jetzt nimmt Aldi Süd in einem witzigen Facebook-Post Bezug auf die Schiri-Schelte des Drittliga-Spielers.

Gegen Jan Löhmannsröben (27) ermittelt nun der DFB.
Gegen Jan Löhmannsröben (27) ermittelt nun der DFB.  © DPA

Der Elfer-Pfiff von Markus Wollenweber brachte den 27-Jährigen auf die Palme, da hier ein Handspiel von Löhmannsröben geahndet wurde, dieser jedoch geschubst worden war.

"Wenn das ein Schiri ist, weiß ich nicht, Digga, dann soll der Cornflakes zählen gehen", so der FCK-Neuzugang und setzte noch eins drauf:

"Ich hoffe, der kann 'ne Woche nicht pennen. Er soll erstmal Kreisliga pfeifen und mal die Augen aufmachen. Das ist ja eine absolute Frechheit“.

Nicht nur die deutsche Fußball-Welt, auch die Social-Media-Kollegen von Aldi fanden es ziemlich lustig. Deshalb gibt es (speziell für Jan Löhmannsröben) einen extra Beitrag vom Team des Unternehmens.

"Wenn schon wieder Montag ist, die Kollegen anderer Meinung sind und die Woche noch sehr lang ist … Kennt wohl auch Jan Löhmannsröben vom 1. FC Kaiserslautern. ;) Kommentiert eine Person, die heute auch lieber einmal Cornflakes zählen sollte. ;) #cornflakes #fck #janlöhmannsröben #dersollknusperonezählengehen", schreibt der Discounter und trifft damit den Nerv des Publikums.

Viele Leute verlinken sich unter dem Bild, dass Cornflakes von Aldi, eine Schale und eine Packung Milch zeigt. Sollte Aldi in dieser Woche besonders viel Cornflakes und Milch verkaufen, kann sich der Konzern bei Jan Löhmannsröben persönlich dafür bedanken.

Dem Profi-Fußballer stehen derweil Ermittlungen durch den DFB ins Haus, obwohl sich der Mittelfeldspieler für seinen Ausraster und vor allem die Wortwahl bereits offiziell entschuldigt hat.


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