DB-Sicherheitsleute müssen sich gegen Mann mit Pfefferspray verteidigen

München - Sicherheitsmitarbeiter der Bahn mussten sich am Freitagmorgen gegen einen "Schwarzfahrer" mit Pfefferspray wehren, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn mussten sich mit Pfefferspray zur Wehr setzten. (Symbolbild)
Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn mussten sich mit Pfefferspray zur Wehr setzten. (Symbolbild)  © Christophe Gateau/dpa

Bereits am Freitagmorgen kam es am S-Bahnhof Leienfelsstraße zu einem Zwischenfall, bei dem Bahnmitarbeiter Pfefferspray einsetzten mussten.

Als der circa 40-jährige wohnsitzlose Deutsche in der S4 von den zwei Sicherheitsmitarbeitern kontrolliert wurde, konnte er keinen Fahrschein vorzeigen.

Als alle Beteiligten an der Leienfelsstraße ausstiegen, versuchte der Mann zu fliehen. Die Bahnmitarbeiter hielten den 40-Jährigen an der Schulter fest, woraufhin er die Kontrolleure schubste.

Beim Versuch den Mann zu überwältigen, wurde einer der Sicherheitsleute leicht verletzt. Erst als sich die Kontrolleure mit Pfefferspray zur Wehr setzten, konnte der Mann festgenommen werden.

Alarmierte Sanitäter spülten dem Mann die Augen aus. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

Die DB-Sicherheitsleute kontrollierten einen Mann in der S4 bei München.
Die DB-Sicherheitsleute kontrollierten einen Mann in der S4 bei München.  © Bundespolizei München

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