Schritt in die Zukunft? Das hat die CSU mit ihrer Parteizentrale in München vor

München - Es soll ein Schritt in die Zukunft werden: Die CSU will nach den Worten ihres Generalsekretärs Markus Blume (44) die Parteizentrale ökologisch umbauen.

Markus Blume spricht von einer klimaneutralen Parteizentrale der CSU.
Markus Blume spricht von einer klimaneutralen Parteizentrale der CSU.  © Sven Hoppe/dpa

"Wir sind gerade dabei, die CSU-Landesleitung klimaneutral zu machen", sagte Blume der Augsburger Allgemeinen Zeitung.

Daran hänge viel, "angefangen von Druckerei und Druckprodukten, von Heizung, Fahrten, die nicht vermeidbar sind, und so weiter".

Man überlege auch, künftig Werbekugelschreiber aus Holz statt aus Plastik zu verwenden.

Zudem setze man zwar schon seit Jahren auf Elektrofahrzeuge, aber das reiche natürlich nicht, um klimaneutral zu sein. Weitere konkrete Maßnahmen nannte Blume nicht.

Ein Parteisprecher sagte auf Nachfrage, dass auch an Kompensationsmechanismen gedacht werde, da auf konventionellem Wege eine Reduzierung auf "null Emission" nicht erreichbar sei.

Die CSU war 2016 in die neuen Büroräume der Parteizentrale im Münchner Norden umgezogen. Hinter modernen Glasfassaden arbeitet die CSU seither auf einer Fläche von rund 4000 Quadratmetern.

Die Parteizentrale der CSU soll laut Markus Blume in Zukunft klimaneutral werden.
Die Parteizentrale der CSU soll laut Markus Blume in Zukunft klimaneutral werden.  © Sven Hoppe/dpa

Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

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