Lindsey Vonn steckt stundenlang auf Flughafen fest

Nicht so toll: Erst nach stundenlanger Verspätung konnte Vonn ihren Flug nach Pyeongchang antreten. (Archivbild)
Nicht so toll: Erst nach stundenlanger Verspätung konnte Vonn ihren Flug nach Pyeongchang antreten. (Archivbild)  © DPA

München/Pyeongchang - Das hatte sich der Ski-Superstar Lindsey Vonn sicherlich leichter vorgestellt.

Doch die Abreise nach Pyeongchang zu den olympischen Winterspielen vom Münchner „Franz Josef Strauß“-Flughafen gestaltete sich äußerst schwierig.

Vonns Abflug aus München nach Seoul mit dem Flug LH 718 hatte sich am Mittwochabend wegen technischer Probleme um mehr als fünf Stunden verzögert.

An Bord der verspäteten Maschine waren neben der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft auch Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds, und der sächsische Fahnenträger Eric Frenzel (TAG24 berichtete).

Trotz des ungeplanten Aufenthalts hielt Vonn ihre Fans auf Twitter bei Laune und bewies dabei sympathischen Galgenhumor.

"Nach mehr als sechs Stunden am Gate abhängen geht es los!! Bis in weiteren zehn Stunden Korea", twitterte Vonn schließlich am späten Abend. Der Flieger hatte um 16.10 Uhr starten sollen, dann ging es aber erst gegen 21.30 in der bayerischen Landeshauptstadt los.

Das Lufthansa-Flugzeug konnte wegen eines technisches Defekts seine Reise nicht antreten, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. "Lufthansa hat sich dazu entschlossen das Fluggerät in München auszutauschen", sagte er.


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