Kreischende Fans bei der Weltpremiere von "Fack Ju Göhte 3"

Die Schauspieler Max von der Groeben (v-l), Lucas Reiber, Elyas M'Barek und Aram Arami kommen am 22.10.2017 zur Filmpremiere ihres Films "Fack ju Göhte 3" im Mathäser Filmpalast in München
Die Schauspieler Max von der Groeben (v-l), Lucas Reiber, Elyas M'Barek und Aram Arami kommen am 22.10.2017 zur Filmpremiere ihres Films "Fack ju Göhte 3" im Mathäser Filmpalast in München  © Ursula Düren/dpa

München - Weltpremiere für den dritten und letzten Teil einer Kult-Komödie: Die Stars von "Fack Ju Göhte 3" haben sich am Sonntagabend in München von zahlreichen kreischenden Teenie-Fans feiern lassen.

"Angeschrien zu werden ist eigentlich nicht so geil - aber in diesem Fall ist es ja positiv", sagte Hauptdarsteller Elyas M'Barek, der Autogramme gab und für Selfies mit Fans posierte. "Aber irgendwie gewöhnt man sich dran, man merkt das gar nicht mehr."

Auf das Ende seiner Rolle als Ex-Knacki Zeki Müller, der als Lehrer mit ungewöhnlichen Unterrichtsmethoden die Herzen seiner Schüler gewinnt, schaue er auch mit Wehmut.

"Aber die Freude und der Stolz überwiegt, dass man das überhaupt machen durfte", sagte der Frauenschwarm. Im letzten Teil steuert er mit der Chaosklasse aufs Abitur zu.

Die Schulbank in dem Film drücken unter anderem wieder Jella Haase in der Rolle der Chantal und Max von der Groeben als Danger. Neu im Team der Goethe-Gesamtschule ist Sandra Hüller als Lehrerin, die das Kollegium aufmischt.

Filmstart in den deutschen Kinos ist am 26. Oktober.

Die Schauspielerinnen Runa Greiner, Julia Dietze, Gizem Emre, Hella Haase, Lena Kleine und Uschi Glas, Produzentin Lena Schömann und die Schauspielerin Jana Pallaske (v.l.).
Die Schauspielerinnen Runa Greiner, Julia Dietze, Gizem Emre, Hella Haase, Lena Kleine und Uschi Glas, Produzentin Lena Schömann und die Schauspielerin Jana Pallaske (v.l.).  © Ursula Düren/dpa
Schauspieler Elyas M'Barek spielt den Ex-Knacki Zeki Müller.
Schauspieler Elyas M'Barek spielt den Ex-Knacki Zeki Müller.  © dpa/Felix Hörhager

Titelfoto: Ursula Düren/dpa

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