Tod bei Malerarbeiten: Lebloser Mann auf Gerüst aufgefunden

München - Ein schreckliches Unglück ereignete sich am Donnerstagmorgen im Münchner Stadtteil Maxvorstadt. Ein 57 Jahre alter Mann ist bei Arbeiten an einer Hausfassade von einem Gerüst gestürzt und gestorben.

Der Mann wurde leblos auf einem Gerüst aufgefunden. (Symbolbild)
Der Mann wurde leblos auf einem Gerüst aufgefunden. (Symbolbild)  © Noel Baebler/123RF

Der 57-Jährige aus dem Landkreis Regen wurde gegen 7.30 Uhr auf der sechsten Ebene eines Baustellengerüsts im Innenhof eines Anwesens in der Rambergstraße leblos aufgefunden. Der Mann wies schwere Kopfverletzungen auf.

Der alarmierte Notarzt versuchte den Mann wiederzubeleben, doch alle Versuche scheiterten. Der Arbeiter verstarb an der Unfallstelle.

Laut ersten polizeilichen Ermittlungen führte der Mann Malerarbeiten auf Höhe der Dachtraufe durch. Dabei stürzte der 57-Jährige wohl zwischen Hauswand und Gerüst etwa vier Meter in die Tiefe und blieb auf einer Höhe von rund 15 Metern auf den Gerüstplanken liegen.

Wie es zu dem Sturz kam, war unklar. Laut Polizei gebe es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Die Versuche eines Notarztes, den Mann wiederzubeleben, scheiterten. (Symbolbild)
Die Versuche eines Notarztes, den Mann wiederzubeleben, scheiterten. (Symbolbild)  © DPA

Titelfoto: Noel Baebler/123RF

Mehr zum Thema Unglück:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0