Trotz Polizei-Hilfe: Kein Happy End für Oktoberfest-Liebelei

München - Sie hatte sich während des Oktoberfestes in ihn verguckt. Eine 27-Jährige war so sehr vom Lächeln eines Bundespolizisten angetan, dass sie sich ein Herz fasste und bei der Behörde nach dem Herren fragte (TAG24 berichtete). Doch wie nun bekannt wurde, sollte die romantische Geschichte kein Happy End haben.

Der Gesuchte soll sogar gebürtiger Sachse sein. (Symbolbild)
Der Gesuchte soll sogar gebürtiger Sachse sein. (Symbolbild)  © DPA

Die Frau hatte sich zunächst nicht getraut, den Beamten am Münchner Hauptbahnhof anzusprechen. "Ich wollte ihn ansprechen, wusste aber nicht, ob ich das überhaupt darf, wenn es um so etwas 'Privates' geht. Und außerdem war es mir ziemlich unangenehm, genauso wie diese Nachricht, weil ich nicht weiß, ob es angebracht ist."

Am darauffolgenden Morgen ergriff sie allerdings doch noch der Mut. Sie schrieb eine Email an die Polizei. Die ermittelten gern in der Herzensangelegenheit und konnten bereits am Nachmittag desselben Tages den Gesuchten auffinden. Wie die "MZ" nun berichtet, kommt dieser sogar aus Sachsen.

Wie die Behörde weiter verriet, soll der Beamte ein 23-jähriger Polizeimeister mit blaugrünen Augen und blondem Haar sowie leidenschaftlicher Mixed-Martial-Arts-Kämpfer sein.

Auch er soll sich an die Frau erinnert und sogar Kontakt zu ihr aufgenommen haben. Die Geschichte hatte allerdings kein Happy End. Wie die "MZ" weiter berichtet, ist der Polizeimeister nämlich "seit fünf Jahren vergeben".


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