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Mann wird in S-Bahn bedroht - Doch Polizei hilft nicht

Unglaublich! Der 55-Jährige wurde von einer Gruppe bedroht und beleidigt. Doch sein Schicksal wurde von der Bundespolizei nicht ernst genommen.
Unfassbar, was der 55-Jährige in der S-Bahn erleben musste.
Unfassbar, was der 55-Jährige in der S-Bahn erleben musste.

München - Jeder Zugreisende hat sie schon einmal gesehen. Die Schilder mit der Aufschrift: "Sie oder andere Reisende werden bedroht oder belästigt? Sie benötigen polizeiliche Hilfe? Die Bundespolizei nimmt Ihren Anruf kostenfrei entgegen." Doch anscheinend kann man sich im Ernstfall nicht darauf verlassen...

Diese traurige Erfahrung musste der Philosophie-Dozent Ammar Fetaiti machen, als er an einem Vormittag Anfang November im Regionalzug vom Münchner Ostbahnhof zum Hauptbahnhof unterwegs war.

Denn kaum war der 55-Jährige eingestiegen und hatte es sich gemütlich gemacht, wurde er von einer Gruppe junger Männer und Frauen überfallen.

Diese bewarfen ihn mit Bierdeckeln, klauten ihm seinen Stift und stachen damit zu. Außerdem wurde Ammar beschimpft und beleidigt. Doch er war alleine mit seinen Peinigern im Waggon. Wer sollte helfen?

"Ich fühlte mich zutiefst bedroht", erzählt er der Süddeutschen Zeitung. Hastig verließ er das Abteil und entdeckte die Notruf-Anzeige der Bundespolizei.

Während die Gruppe ihm folgte, wählte er die Nummer. Doch er kam nicht etwa vor Ort, also in München raus, sondern im weit entfernten Potsdam. Ammar berichtet, dass sein Gesprächspartner nicht gerade sonderlich an dem Vorfall interessiert war.

Er bat um schnelle Hilfe. Doch nichts passierte.

Dass vielleicht jeden Moment Bundespolizisten einsteigen könnten und sie festnehmen, schien den Peinigern wohl nicht bewusst zu sein. Sie bewarfen ihr Opfer weiter mit Bierdeckeln und Brezenstücken. 

Drei Minuten später wählte Ammar die Notrufnummer erneut, doch niemand hob ab. 

Weil er auf Hilfe gewartet hatte, fuhr der 55-Jährige sogar weiter als bis zu seinem eigentlichen Ziel, stieg letztendlich an der S-Bahn-Station Hackertbrücke aus.

Noch am selben Tag erstattete er Anzeige bei der Bundespolizei.

Der Vorfall wurde mittlerweile von der Bundespolizei bestätigt. Sprecher Wolfgang Hauner empfielt der Süddeutschen Zeitung gegenüber sich in solchen Notfällen immer an die 110 zu wenden. Die Hotline in den Zügen, sei eher für "grundsätzliche Mitteilungen" gedacht. Wie jetzt?

Die Situation ist verzwickt. Derzeit ermittelt die Inspektion in Potsdam, wo Ammar Fetaiti letztendlich landete, bei wem dessen Anruf hängen geblieben war.

Fotos: Imago

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