Deutschlehrerin hat am hellen Tag, mitten in der Stadt Oralsex auf Motorhaube

Eine Lehrerin gab sich auf der Motorhaube ihrer Leidenschaft hin (Symbolbild).
Eine Lehrerin gab sich auf der Motorhaube ihrer Leidenschaft hin (Symbolbild).  © 123RF

München – Da trauten die Passanten auf der Münchner Maximilianstraße ihren Augen kaum. Einige werden wohl nach einer Kamera gesucht haben, weil es sich die vor ihren Augen abspielende Szene auch zu einem Pornodreh gehören könnte.

Eine Deutschlehrerin (36) liegt an einem Aprilmorgen, 10 Uhr, auf der Motorhaube eines geparkten Autos und lässt es sich von einem 47-jährigen Dekorateur mit dem Mund besorgen. Ein Zeuge ruft laut: "Hört auf mit dem Scheiß", berichtet die tz. Doch sie lassen sich trotz einiger Unterbrechungen nicht von der Sache abbringen. Immer wieder verschwindet sein Kopf zwischen ihren Beinen.

Für diese wilde Ferkelei mussten sich die beiden jetzt vor Gericht verantworten. Ein Taxifahrer bestätigte, dass sich der Angeklagte mindestens drei Mal mit seinem Mund zwischen ihren Beinen zu schaffen gemacht hatte.

Die zum Zeitpunkt des Mundspiels deutlich angetrunkenen Angeklagten hatten vor Gericht eine eigene Erklärung für die nüchtern betrachtet peinliche Situation. Und zwar habe er versucht, ihren Body zu schließen. Bei dem seien, die ganze Nacht in der sie unterwegs waren, immer wieder die Druckknöpfe aufgegangen.

Ein wirklich hilfsbereiter Gentlemen, warum er dies allerdings mit dem Mund tat, konnten sie nicht erklären. Denn das Gericht schenkte der Aussage des Taxifahrers mehr Glauben, als den konstruiert wirkenden Erklärungen des Pärchens. Für ihre morgendliche Nummer wurden sie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses zu 2500 und 5100 Euro Strafe verdonnert, berichtet die tz.

Titelfoto: 123RF