Sicherheitskonferenz: Polizei nimmt Bahnreisende in München unter die Lupe

München - Von 14. bis 16. Februar findet in München die größte Sicherheitskonferenz der Welt statt. Bei dem weltweit größten Treffen seiner Art werden 40 Staats- und Regierungschefs erwartet.

Mehr Polizei als üblich wird an diesem Wochenende an den S-Bahnen und Bahnhöfen in München im Einsatz sein. (Archiv)
Mehr Polizei als üblich wird an diesem Wochenende an den S-Bahnen und Bahnhöfen in München im Einsatz sein. (Archiv)  © Matthias Balk/dpa

Das bedeutet auch, dass die Polizei stark vertreten sein wird. Nicht nur um den Tagungsbereich, dem Hotel "Bayerischer Hof" - auch an den S-Bahn-Stationen und Bahnhöfen.

Wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte, werden hierzu Beamte aus ganz Bayern in München unterwegs sein: "Zu den Schwerpunktzeiten werden sich rund 180 Beamte gleichzeitig im Einsatz befinden."

Neben dem Haupt-, Ost- und Pasinger Bahnhof wird vor allem die S-Bahn-Stammstrecke mit den Haltepunkten Marienplatz und Karlsplatz (Stachus) ins Visier genommen.

In diesem Bereich finden auch zahlreiche Demonstrationen anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz statt.

"Aufgabe der Bundespolizei ist es, den Demonstrationsteilnehmern und alle anderen, die per Bahn nach München reisen, einen sicheren Aufenthalt im Bahnbereich zu gewährleisten", so Einsatzleiter Polizeidirektor Jürgen Vanselow.

"Höchste Priorität hat die Sicherheit aller Nutzer der Bahn und deren Anlagen". Er betont aber auch: "Gegen Gewaltbereite wird unverzüglich und mit niedriger Einschreitschwelle vorgegangen werden".

Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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