Dieses Unternehmen kümmert sich jetzt um unterschiedlich große Brüste

Äußerlich sehen die BHs genauso aus, wie alle anderen. Nur innen ist das jeweils kleinere Körbchen eingenäht (Symbolbilder).
Äußerlich sehen die BHs genauso aus, wie alle anderen. Nur innen ist das jeweils kleinere Körbchen eingenäht (Symbolbilder).  © DPA

München - Viele Frauen kennen und leiden unter diesem Problem: Ihre Brüste sind unterschiedlich groß.

Manchmal liegt der Unterschied zwischen Körbchengröße A und B, manchmal aber durchaus auch zwischen A und C oder anderen recht unterschiedlichen Größen. Dem will das neue Start-UP Bravaria jetzt Abhilfe leisten.

In einem Interview mit dem "Fokus" berichtet die Gründerin Jasmin Neuefeind (24), was dahinter steckt.

So sei es ihr wichtig etwas auf den Markt zu bringen, das zeigt, dass diese Ungleichheit völlig normal ist und Frauen damit offen umgehen können.

Und so funktionieren die BHs der jungen Gründerin:

Von Außen sehen sie ganz normal aus, aber im Inneren befindet sich auf jeweils einer Seite ein eingenähtes, kleineres Körbchen, das am BH-Steg angepasst ist.

Doch ist das wirklich neu? Kaum einer wollte es glauben, doch Jasmin Neufeind scheint tatsächlich die Erste zu sein, die auf diese Idee gekommen ist.

So sagt sie in dem Fokus-Interview: "So scheint es. Mir hat es damals niemand geglaubt. Ich habe mich danach bei der IHK mit meinem Business-Plan vorgestellt, der Ansprechpartner dort konnte es ebenfalls nicht glauben..."

Und weiter: "...Aber nachdem er selbst dazu recherchiert hatte, hat er weder auf dem nationalen, noch auf dem internationalen Markt etwas dazu gefunden."

Wo und wann man die BHs kaufen kann steht noch nicht fest. Derzeit befinde sie sich noch in der Crowdfunding-Phase, so Jasmin Neuefeind. Wer bei der Finanzierung mithelfen will, kann dies auf der Website von Kickstarter.

Titelfoto: DPA


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