Raketen-Radler stirbt bei 300 km/h-Testlauf mit Dreirad

Munchhouse - Todesdrama um den sogenannten Raketen-Radler François Gissy!

Gissy liebte den Kick. Mit über 300 km/h raste er über eine Rennstrecke.
Gissy liebte den Kick. Mit über 300 km/h raste er über eine Rennstrecke.  © Screenshot/Youtube/Francois Gissy

Der 35-Jährige starb jetzt bei einer erneuten Testfahrt im französischen Munchhouse nahe der deutschen Grenze. Der Schweizer testete auf einem alten Militärflugplatz ein Trike (Dreirad), das mit heißem Wasserdampf angetrieben wurde. 300 km/h schnell soll er zum Zeitpunkt gewesen sein.

Wie die Schweizer Zeitung "Blick" berichtet, verlor Gissy die Kontrolle über das Fahrzeug und raste einen Abhang hinunter. An einer Böschung kam er dann zu stehen. Sofort alarmierte Rettungskräfte konnten den 35-Jährigen nicht mehr retten.

Seine Familie musste das Drama mitansehen. Warum er von der Strecke abkam, ist noch unklar und muss jetzt geklärt werden.

Berühmt wurde Gissy 2014, als er mit einem umgebauten Raketen-Fahrrad auf 333 km/h beschleunigte und somit seinen alten Rekord von 285 km/h brach.

Jetzt wollte er erneut einen Rekordversuch wagen, den er schließlich mit seinem Leben bezahlte.


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