Mucki-Alarm: Superheld "Black Panther" kämpft in den Reihen von Hertha BSC

Kalou und Torunarigha lassen die Muskeln sprechen.
Kalou und Torunarigha lassen die Muskeln sprechen.

Berlin - Das 0:0 beim Rekordmeister FC Bayern München ist ein Achtungserfolg - zum zweiten Mal. Bereits in der Hinrunde verlor Hertha BSC gegen Lewandowski, Robben & Co nicht (2:2 im Berliner Olympiastadion). Ein Grund dafür dürften wohl diese Muckis sein, die Stürmer Solomon Kalou (32) und Abwehr-Talent Jordan Torunarigha (20) hier so eindrucksvoll in Szene setzen.

Oliver Kahn (48) setzte damals auf Eier, die Berliner auf Muckis. Am Tag danach präsentierten die beiden Herthaner ihre Waschbrettbäuche - ist das Selbstbewusstsein in der Mannschaft zurückkehrt? Ganz offensichtlich, denn der 20-Jährige hatte vor dem Spiel ziemlich Bammel.

"Ich war am An­fang ner­vös. Wenn Spie­ler wie Le­wan­dow­ski, Rob­ben oder Ri­be­ry vor einem ste­hen, wird dir kurz an­ders. Aber ich habe dann ge­merkt, die ko­chen auch nur mit Was­ser und habe mein Spiel durch­ge­zo­gen", erzählte er der BILD-Zeitung.

Doch er lieferte ein starkes Spiel ab, dass auch Co-Trainer Rainer Widmayer (50) anerkennt: "Er hat be­wie­sen, dass er ein gro­ßes Ta­lent ist. Jetzt muss er Kon­stanz in sein Spiel brin­gen, sich auf sei­nen Beruf kon­zen­trie­ren."

Kalou ist für die junge Garde ein leuchtendes Beispiel, so ist der Vergleich mit Marvel-Superheld "Black Panther", der sich gerade durch die hiesigen Kinos kämpft, gar nicht so abwegig. "Direkt aus Wakanda", schrieb der 32-Jährige nämlich zu seinem Mucki-Post (Wakanda ist der fiktive Staat, in dem T'Challa alias Black Panther lebt, Anm. d. R).

Somit kann der Fußball-Bundesligist auf seine Helden alten und neuen Helden bauen und vielleicht klappt es auch gegen Schalke 04 am kommenden Wochenende.


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