Muss CFC-Keeper Pentke zum Bund?

Philipp Penkte diskutierte in Uniform mit den CFC-Fans.
Philipp Penkte diskutierte in Uniform mit den CFC-Fans.

Chemnitz - „Die sechs grausamen Minuten von Duisburg“ waren nach der jüngsten 0:3-Auswärtspleite nur kurz Thema beim ersten CFC-Stammtisch des Jahres.

Die Traditionsveranstaltung war nach 24 Jahren vom derzeit geschlossenen „Erdenglück“ kurzerhand übergangsweise ins Vereinshaus Kappel gezogen.

Zum Auftakt kamen 85 Fans der „Himmelblauen“, die die fünf Profis Reagy Ofosu, Marc Endres, Philip Türpitz, Philipp Pentke und Marc Hensel mit Fragen löcherten.

Torhüter „Penne“ war im Army-Outfit erschienen und konnte sofort scherzhaft entschärfen: „Nein, ich muss nicht nur Bundeswehr. Mir gefallen die Klamotten einfach.“

In Abwehrhaltung begab sich der Publikumsliebling bei der Frage über seine sportliche Zukunft. „Auch wenn er uns verraten hat, dass Sport und Geographie seine Lieblingsfächer in der Schule waren, hoffen wir, dass er keine Landkarte rausholt und auch in der neuen Saison dem CFC treu bleibt“, sagte Peter Hackenberger, langjähriger Stammtisch-Mitorganisator.

Kerstin Müller, Chefin im Vereinshaus Kappel zeigte sich begeistert über die Resonanz und die lockere Atmosphäre unter den himmelblauen Gästen. „Wir sind hier oft von den Kappler Fußballern umringt, ich bin an Diskussionsrunden gewöhnt. Die Fans vom CFC sind richtige Insider, wenn man ihnen so zuhört“, schmunzelte die Wirtin.

Foto: Peggy Schellenberger


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