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Neonazi-Vorwürfe: Dresdner Wachmann in Heidenau abgezogen

Dresden - Er bekennt sich bei Facebook zur NPD, zur rechtslastigen Hooligan-Gruppierung "Army of Dresden West" und er bewachte die Notunterkunft für Flüchtlinge in Heidenau: Der mutmaßliche Neonazi Philipp B. wurde vom "Antifa Recherche Team Dresden" am Tor der Flüchtlingsunterkunft wiedererkannt. Sein Arbeitgeber hat reagiert.
Vor einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Heidenau bei Dresden ist es drei Nächte hintereinander zu Krawallen gekommen.
Vor einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Heidenau bei Dresden ist es drei Nächte hintereinander zu Krawallen gekommen.

Dresden - Er bekennt sich bei Facebook zur NPD, zur rechtslastigen Hooligan-Gruppierung "Army of Dresden West" und er bewachte die Notunterkunft für Flüchtlinge in Heidenau: Jetzt wurde Philipp B. von seinem Arbeitgeber von der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau abgezogen - trotz einwandfreiem Führungszeugnis.

Philipp B. (22) arbeitet als Sicherheitsmann, soll andere Menschen schützen. Für die Firma "Securitas" wurde der Dresdner in Heidenau eingesetzt. Jetzt zeichnen Recherchen des NDR und der Süddeutschen Zeitung ein düsteres Bild des Wachmanns.

Bei Facebook bekennt er sich demnach zur NPD und zur rechtslastigen Hooligan-Gruppe "Army of Dresden West". Das "Antifa Recherche Team Dresden" will den Wachmann bei der Arbeit entdeckt haben, direkt am Tor der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau.

Ein Foto zeigt ihn angeblich bei der Einlasskontrolle am Gelände des ehemaligen Praktiker-Baumarkts, auf dem seit Ende August 600 Flüchtlinge untergebracht wurden. B. soll auch im Einsatz gewesen sein, als Angela Merkel die Flüchtlingsunterkunft besuchte.

Misshandlung durch Sicherheitspersonal: Ein Polizeifoto zeigt zwei Sicherheitsleute, die in der ehemaligen Siegerland-Kaserne in Burbach (Nordrhein-Westfalen) einen am Boden liegenden Flüchtling misshandeln.
Misshandlung durch Sicherheitspersonal: Ein Polizeifoto zeigt zwei Sicherheitsleute, die in der ehemaligen Siegerland-Kaserne in Burbach (Nordrhein-Westfalen) einen am Boden liegenden Flüchtling misshandeln.

Das soziale Netzwerk gibt tiefere Einblicke: Philipp B. soll nach NDR-Recherchen bei Facebook auch mit dem ehemaligen NPD-Landtagsabgeordneten Rene Despang und NPD-Bundesvorstandsmitglied Jens Pühse befreundet sein. Die NPD hatte zu Protesten aufgerufen, als die Flüchtlinge in Heidenau einzogen. Es folgten drei Tage Ausschreitungen, Gewalt und Chaos in Heidenau.

Ob Philipp B. auch gegen die Flüchtlinge auf die Straße ging? Dafür gibt es keine Belege. Auch über rassistische Vorfälle sowohl während als auch außerhalb der Arbeit gibt es keine Aufzeichnungen.

Was hat Philipp. B. wirklich getan? Fest steht: Probleme mit Security-Firmen, die für den Schutz von Asyleinrichtungen verantwortlich sind, sind keine Ausnahme.

Der bekannteste Übergriff fand in einem Heim in Burbach (Nordrhein-Westfalen) statt. Dort misshandelte ein Wachmann einen Flüchtling. Wie Medien berichten, wurden auch in Jena und Brandenburg bekannte Neonazis bei Sicherheitsunternehmen eingesetzt, um Flüchtlingsunterkünfte zu schützen.

In Heidenau sind keine Misshandlungen bekannt, die von Wachpersonal ausgingen.

Zwei junge Männer einer Security-Firma überwachen den Eingang und Ausgang der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für Flüchtlinge im ehemaligen Praktiker Baumarkt in Heidenau.
Zwei junge Männer einer Security-Firma überwachen den Eingang und Ausgang der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für Flüchtlinge im ehemaligen Praktiker Baumarkt in Heidenau.

Am ehemaligen Baumarkt wurde die Firma "Securitas" von der Landesdirektion Sachsen eingesetzt, Philipp B. war für ein beauftragtes Subunternehmen aus Dresden als Wachmann tätig. Securitas-Sprecher Bernd Weiler bestätigt gegenüber dem NDR, dass Philipp B. dem Unternehmen mittlerweile bekannt geworden ist.

"Wir untersuchen den Fall. Wir haben bereits reagiert und den Mann vom Objekt abgezogen", sagte Pressesprecher Bernd Weiler.

Ob die Dresdner Sicherheitsfirma den Mann entlassen hat, ist nicht bekannt. "Wir haben deutlich gemacht, dass wir Phillip B. nicht mehr in Heidenau im Einsatz haben wollen. Dem ist die von uns beauftragte Firma nachgekommen", so Weiler gegenüber MOPO24. Bereits Ende August wurder B. abgezogen.

Die Personalunterlagen des mutmaßlichen Dresdner Neonazis, darunter auch das polizeiliche Führungszeugnis, seien einwandfrei gewesen.

Fotos: dpa, imago, Daniel Förster

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