Horror-Mutter: Drogenabhängige Frau bringt Baby zur Welt, unfassbar, was sie dann tut

Mexiko - Es ist das größte Glück, das zwei Menschen miteinander teilen: ein Baby. Ein Mann aus Mexiko war voller Vorfreude, bald ein kleines Wesen in den Händen halten zu können, das ein Teil von ihm ist.

Die Mutter spritzte dem Kind Heroin, es starb.
Die Mutter spritzte dem Kind Heroin, es starb.  © Fotomontage: dpa/Boris Roessler

Doch als er nach einer längeren Reise nach Hause nach La Madera in New Mexiko zurückkehrte, wich das große Glück der Hölle auf Erden.

Laut Daily Mail musste der Mann mit Schrecken feststellen, dass seine Freundin, mit der er offenbar aber nicht gemeinsam unter einem Dach lebte, nicht mehr schwanger war. Jedoch war das Baby nicht aufzufinden und die Frau hatte zunächst keine Erklärung dafür.

Also alarmierte er die Polizei, die den Wohnwagen der in ärmlichen Verhältnissen lebenden Frau absuchen sollte. Die Beamten machten sich auf den Weg und mussten bei der Ankunft schon die erste grausame Feststellung machen: Aus dem Wohnwagen drang "Todesgeruch", wie es beschrieben wird.

Die Polizisten begannen, die Sachen der Frau zu durchwühlen und stießen schnell auf eine Einkaufstasche. Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich: Die Frau hatte ihr Kind in einen Müllsack gepackt und es in die Einkaufstasche gesteckt.

Ein Arzt konnte nur noch den Tod des Babys feststellen. Die Mutter wurde festgenommen. Nach Untersuchung des Wohnwagens und dem Check des medizinischen Zustandes der Frau kommt ein schrecklicher Verdacht auf:

Offenbar hatte die Mutter während der Schwangerschaft Heroin genommen. Das Kind war nach der Geburt natürlich davon betroffen.

Die Frau bemerkte, dass ihr Baby an Entzugserscheinungen leidet und kam auf die unfassbare Idee, ihrem eigenen Kind Heroin zu spritzen, um die Erscheinungen zu lindern - das Baby starb.

Die Frau lebte in einem Wohnwagen in La Madera in New Mexiko.
Die Frau lebte in einem Wohnwagen in La Madera in New Mexiko.  © imago images/Zuma Press

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