Horror! Mutter bemerkt während des Fluges, dass ihre Tochter verschwunden ist

Florida/Michigan - Schock für eine zweifache Mutter! Auf ihrer Reise nach Michigan muss sie plötzlich feststellen, dass von ihrer Tochter (15) jede Spur fehlt.

Die zweifache Mutter war mit "Spirit Airlines" unterwegs. (Archivbild)
Die zweifache Mutter war mit "Spirit Airlines" unterwegs. (Archivbild)  © 123RF

Stacey Giordano war zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Tochter in Florida in ein Flugzeug der "Spirit Airlines" gestiegen und Richtung Florida abgehoben - das dachte sie zumindest.

Denn in Wirklichkeit waren nur sie und eines ihrer Kinder im Flugzeug unterwegs.

Wie sich später herausstellen sollte, wurde die 15-Jährige aus der Maschine "entfernt", weil es eine Überbuchung auf dem Flug gab. Ihr Platz wurde eine anderen Passagier überlassen.

Ihre Mutter bekam davon nichts mit, da sie zusammen mit ihrem Sohn im hinteren Teil des Flugzeugs saß, ihre Tochter dagegen ganz vorn.

Mitten im Flug fiel der US-Amerikanerin dann aber auf, dass ihr Kind verschwunden war. Währenddessen hatte die 15-Jährige versucht, ihre Mutter zu erreichen, doch deren Handy war logischerweise auf "Flugmodus" gestellt.

Über den Wolken bemerkte die US-Amerikanerin dann, dass ihre Tochter verschwunden war. (Symbolbild)
Über den Wolken bemerkte die US-Amerikanerin dann, dass ihre Tochter verschwunden war. (Symbolbild)  © 123RF

"Die haben ihr nicht zugehört. Die haben sie einfach aus dem Flugzeug geholt", erklärt Jerry Thurswell, der Anwalt von Stacey Giordano, laut Yahoo 7 News.

"Das Kind sagte: 'Meine Mutter ist hinten im Flugzeug, warum schmeißen Sie mich raus?', und sie haben es einfach rausgeholt und gesagt: 'Setzt hier hin, du fliegst mit der nächsten Maschine'". Seiner Meinung nach sollte man ein Kind niemals von seiner Mutter trennen.

Der Teenager wurde Stunden später mit einem anderen Flugzeug an ihr Ziel gebracht.

Als Entschädigung habe Stacey ein Flugticket erstattet bekommen und man bot ihr extra Meilen an.

Doch die US-Amerikanerin beschuldigt die Airline, dass ihre Tochter aufgrund des Vorfalls in "emotionale Bedrängnis" geraten sei. Sie fordert deshalb einen Schadensersatz von umgerechnet rund 93.000 Euro.


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