Nach Brandanschlag auf AfD-Autos: 5000 Euro Kopfgeld auf den Zündler!

Meißen - Nach dem Brandanschlag auf den AfD-Fuhrpark in Meißen-Winkwitz (TAG24 berichtete) hat das Landeskriminalamt (LKA) auf die Täter ein „Kopfgeld“ in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt.

Ein Feuerwehrmann spritzt Wasser in den brennenden Bus, kann das Fahrzeug aber nicht mehr retten.
Ein Feuerwehrmann spritzt Wasser in den brennenden Bus, kann das Fahrzeug aber nicht mehr retten.  © AfD Sachsen

Wie die Behörde gestern mitteilte, werden Zeugen gesucht, die zur Tatzeit in der Nacht zum 14. September im Bereich des Tatorts am Dieraer Weg verdächtige Personen und Fahrzeuge gesehen haben.

Die Täter hatten auf dem Grundstück des AfD-Wahlkampfmanagers Mario Aßmann (55) einen Lkw Iveco angezündet.

Die Flammen griffen auf einen VW Crafter, einen Bus, einen Smart und einen Suzuki Jimny sowie auf zwei Anhänger über.

Der Gesamtsachschaden liegt laut LKA bei 50 000 Euro. Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) ermittelt.

Für Hinweise wurde ein Fahndungstelefon geschaltet - Rufnummer 0800/8 55 20 55.

Viel blieb nicht von von den Fahrzeugen übrig.
Viel blieb nicht von von den Fahrzeugen übrig.  © AfD Sachsen

Titelfoto: AfD Sachsen

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