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Nach heftigem Crash: Drängler behindern Retter

Bautzen - In der Nacht zu Dienstag hat es auf der A4 bei Bautzen heftig gekracht: Ein Citroën raste fast ungebremst in einen Opel einer vierköpfigen Familie. Weil Drängler sich auf dem Seitenstreifen am Stau vorbeimogeln wollten, brauchten die Retter für die wenigen Kilometer etliche Minuten mehr.
Der völlig demolierte Opel der Familie auf der A4.
Der völlig demolierte Opel der Familie auf der A4.

Bautzen - In der Nacht zu Dienstag hat es auf der A4 heftig gekracht: Ein Citroën raste fast ungebremst in einen Opel einer vierköpfigen Familie. Weil Autofahrer sich auf dem Seitenstreifen am Stau vorbeidrängeln wollten, brauchten die Retter für die wenigen Kilometer etliche Minuten mehr.

Kurz nach 23:00 Uhr krachte es auf der A4 zwischen den Anschlussstellen Uhyst am Taucher und Salzenforst.

Knapp vor der Abfahrt zum Rasthof Oberlausitz wollte eine slowakische Familie nach rechts auf diesen abbiegen, erklärte der Fahrer des Opels vor Ort. Plötzlich gab es einen heftigen Knall, der Opel wurde auf der Fahrbahn gedreht und krachte in die Mittelschutzplanke.

Aus bisher ungeklärter Ursache krachte hier der Fahrer eines Citroën fast ungebremst auf den Opel, in dem eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern saß.

Wie durch ein Wunder wurde keiner Mitglied der slowakischen Familie verletzt, obwohl das Fahrzeug völlig zerstört auf der linken Spur stand.

Der Fahrer des Citroën wurde an der Hand verletzt und in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Der Citroën krachte in den Opel.
Der Citroën krachte in den Opel.

Die Polizei sperrte für etwa 45 Minuten die A4 in Fahrtrichtung Görlitz, um den Unfall aufzunehmen.

Die beiden Fahrspuren glichen einem Trümmerfeld, überall waren Autoteile und Scherben verteilt. Der Verkehr wurde nach der Unfallaufnahme langsam auf dem Standstreifen vorbeigeleitet. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Eine Reinigungsfirma säuberte die völlig verschmutzte Fahrbahn. Die Polizei ermittelt nun zum genauen Unfallhergang.

Problem Rettungsgasse

Doch die Retter ärgert dieser Einsatz besonders, denn: Der Rettungswagen brauchte etliche Minuten für die wenigen Kilometer durch den Verkehr, da die Rettungsgasse absolut nicht funktionierte. Autofahrer versuchten über den Seitenstreifen am Stau vorbei zu kommen und behinderten so die Lkw-Fahrer, die Platz für den Rettungswagen machen wollten.

Auch die Abschleppfahrzeuge brauchten sehr lange durch den Stau. Die anderen Autofahrer beachteten die Fahrzeuge erst gar nicht.

Autofahrer behinderten die Retter auf dem Weg zum Einsatz.
Autofahrer behinderten die Retter auf dem Weg zum Einsatz.

Fotos: Rocci Klein (3)

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