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Nach Nazi-Skandal in Aue: Jetzt ermittelt der Staatsschutz!

Aue – Nach den Vorfällen rund um das Zweitligaspiel FC Erzgebirge Aue gegen RB Leipzig (2:0) hat jetzt der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.
Dieses Nazi-Plakat verstößt offenbar gegen Paragraf 86a.
Dieses Nazi-Plakat verstößt offenbar gegen Paragraf 86a.

Aue - Die Fans des Erzgebirge Aue müssen nach dem Eklat um die Nazi-Plakate beim Heimspiel am vergangenen Freitag gegen RB Leipzig (2:0) mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das Dezernat Staatsschutz der Polizei in Chemnitz hat Ermittlungen aufgenommen.

"Es gibt drei Anzeigen, die wir selbst erstattet haben", sagte Sprecherin Heidi Hennig (58). "Es sind drei Ermittlungsverfahren anhängig, innerhalb derer wir die Tatverdächtigen ermitteln. Dann wird die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob es zur Anklage kommt.“

Je eine Anzeige beziehe sich auf das Plakat sowie auf das Transparent der Fans, die während des Spiels in der Kurve gezeigt wurden. Auf dem Plakat war RB-Besitzer Dietrich Mateschitz (70) in Nazi-Uniform mit der Aufschrift "Aus Österreich nur das Beste für Deutschland" zu sehen.

Dieses Plakat könnte laut Hennig einen Straftatbestand nach Paragraf 86a darstellen (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen).

Erfüllt dieser Spruch den Straftatbestand der Beleidigung?
Erfüllt dieser Spruch den Straftatbestand der Beleidigung?

Auf dem Spruchband, das vermutlich den Tatbestand der Beleidigung erfüllt, war zu lesen: "Ein Österreicher ruft und ihr folgt blind, wo das endet weiß jedes Kind. Ihr wärt gute Nazis gewesen!"

Eine dritte Anzeige wurde laut Polizei wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung erstattet. Einige FCE-Fans hatten nach Spielende den Platz gestürmt und mit Schneebällen und Eisbrocken gezielt auf Leipzigs Spieler geworfen.

Das Auslaufen musste daraufhin beendet werden. Diesen Übergriff hatten auch fünf Leipziger Fan-Klubs in einem offenen Brief moniert.

Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat bereits Ermittlungen aufgenommen und bis kommenden Montag eine Stellungnahme des Vereins gefordert.

Zudem droht den "Veilchen" Ärger mit Sponsoren. Vorstandsmitglied André Leonhardt von der Erzgebirgssparkasse sagte, er sei "verärgert und empört" über die Vorkommnisse im Stadion.

Zwar sei er froh, dass der Verein sich schnell und entschieden distanziert hätte. Aber wenn es weitere derartige Entgleisungen gebe, überlege man sich weitere Schritte.

Die Erzgebirgssparkasse hat zusammen mit zwei weiteren Sparkassen die Namensrechte des Erzgebirgsstadions bis zum Jahr 2020 erworben. Sie möchte auch weiter hinter dem Verein stehen, "wenn wir spüren, dass der Verein sich nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten distanziert", sagte Leonhardt.

Der Chemnitzer Sponsor "enviaM" äußerte sich ähnlich. Das Unternehmen verurteilte das Verhalten der Fans, begrüßte aber auch die klaren Schritte des Vereins.

"Wir hoffen, dass es sich um einen einmaligen Vorfall handelt", sagte Pressesprecher Stefan Buscher: "Im Vertrauen darauf stehen wir zu unserem Vertrag und zu unserem Verein."

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