Nur 155 Besucher: Til Schweiger landet Mega-Flop im Kino

Hamburg - Die Pechsträhne rund um Head Full Of Honey reißt nicht ab. Wie zuvor schon in den USA entpuppt sich das Remake von "Honig im Kopf" auch in Deutschland als absolutes Kassengift.

Nick, Großvater Amadeus und Matilda in einer Szene des Films
Nick, Großvater Amadeus und Matilda in einer Szene des Films

Dabei sah doch alles so gut aus: Den Originalfilm „Honig im Kopf“ von 2014 sahen alleine hierzulande 7,19 Millionen Menschen. International spielte die Erfolgskomödie rund 60 Millionen Euro ein.

Das Remake entpuppt sich jedoch als das glatte Gegenteil. Gerade einmal rund 6.400 deutsche Kinogänger in 86 Kinos sahen den Film bislang. Am vergangenen Wochenende waren es laut filmstarts.de sogar nur 155 Besucher. Das entspricht einem Minus von 95 Prozent gegenüber der Vorwoche.

Das finanzielle Resultat bislang: Äußerst magere Einnahmen von derzeit rund 57.000 Euro. Konnte sich der Film letzte Woche wenigstens noch auf Platz 36 der deutschen Kinocharts setzen, befindet er sich mittlerweile auf Platz 107.

Erst kürzlich veröffentlichte TAG24 eine ausführliche Filmkritik zu Head Full Of Honey. Til Schweiger, der sich selbst bereits zu seinem Remake äußerte (TAG24 berichtete), begründet den Kino-Reinfall mit dem geringen Marketing. Zudem habe er seinen Film vor einer zu heftigen "Amerikanisierung" schützen wollen, was bei den Zuschauern leider nicht gezündet hätte.

In den USA startete der Film Ende November 2018 in vier ausgewählten Kinos in New York und Los Angeles. Dort wurde er von der Kritik massiv zerrissen und spielte nur 12.350 Dollar ein. Til Schweiger reagierte auf die Kritik ziemlich trotzig (TAG24 berichtete).

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