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Nazi-Tattoo im Spaßbad: 28-Jähriger erneut vor Gericht

Der 28-Jährige hatte sein Nazi-Tattoo im Freibad präsentiert - der öffentliche Shit-Storm sei aber Strafe genug, so seine Verteidigung. 
Dieses Foto brachte den Stein ins Rollen - aufgenommen in einem Freibad. 
Dieses Foto brachte den Stein ins Rollen - aufgenommen in einem Freibad. 

Oranienburg - Der Prozess um das Nazi-Tattoo eines Barnimer NPD-Kommunalpolitikers geht in die nächste Runde.

Am Montag muss sich der 28-Jährige vor dem Landgericht Neuruppin als Berufungsinstanz verantworten. Er hatte im Prozess vor dem Amtsgericht Oranienburg im Dezember 2015 gestanden, die Tätowierung mit den Umrissen eines Konzentrationslagers und dem Spruch "Jedem das Seine" in einem Schwimmbad der Havelstadt gezeigt zu haben.

Er wurde wegen Volksverhetzung zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Daraufhin legten Verteidigung und Staatsanwaltschaft Berufung ein.

Ein Journalist, der als Badegast in Oranienburg war, hatte den Prozess erst ins Rollen gebracht. "Ich fand das Tattoo so ungewöhnlich, dass ich es dokumentieren musste", erklärte er im Dezember 2015 vor dem Amtsgericht.

Auch weil sonst in der Schwimmhalle kaum einer Anstoß daran nahm, postete er es auf "Facebook".

Im Dezember 2015 wurde er für die Tat zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt.
Im Dezember 2015 wurde er für die Tat zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt.

Das Tattoo mit den stilisierten Umrissen des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der Spruch erforderten eine "deutliche Reaktion des Staates", argumentierte die Anklagebehörde damals.

Der heute 28-Jährige handelte aus Sicht der Staatsanwaltschaft aus "tiefer politischer Überzeugung". Er habe mit der Zurschaustellung seines Tattoos das Andenken an die von den Nationalsozialisten Ermordeten verunglimpft, hieß es. Er habe die "Massenvernichtung" damit sogar öffentlich "gebilligt".

Die Anklage verlangte deshalb zehn Monate Haft ohne Bewährung. Die Verteidigung hingegen bestand auf Freispruch. Sein Mandant sei seit seinem Schwimmbad-Besuch einem "enormen Shitstorm" ausgesetzt, meinte dessen Anwalt Wolfram Nahrath. Das sei schon Strafe genug.

Im Neuruppiner Berufungsprozess soll der komplette Fall noch einmal aufgerollt und neu bewertet werden.

Fotos: DPA, dpa/Bernd Settnik

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