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Etliche Lynchmorde nach Fake News in WhatsApp-Gruppen

Indien verlangt vom Messenger-Dienst "sofortige Maßnahmen" gegen Gerüchte

Nach einer Reihe von Lynchmorden hat Indien den Messengerdienst WhatsApp aufgefordert, etwas gegen die Verbreitung von Gerüchten zu unternehmen.

Neu Delhi - Nach einer Reihe von Lynchmorden hat Indien den Messengerdienst WhatsApp aufgefordert, etwas gegen die Verbreitung von Gerüchten zu unternehmen.

Warnungen vor angeblichen Kindesentführern hatten sich in ganz Indien vor allem über WhatsApp-Gruppen verbreitet. Die Folge: Selbstjustiz an vermeintlichen Tätern.
Warnungen vor angeblichen Kindesentführern hatten sich in ganz Indien vor allem über WhatsApp-Gruppen verbreitet. Die Folge: Selbstjustiz an vermeintlichen Tätern.

Die Regierung habe unmissverständlich deutlich gemacht, dass WhatsApp "sofortige Maßnahmen" ergreifen müsse, teilte Indiens IT-Ministerium mit.

Warnungen vor angeblichen Kindesentführern hatten sich zuletzt in ganz Indien verbreitet - vor allem über WhatsApp-Gruppen. Mehr als 20 Menschen wurden Medienberichten zufolge seit Mai vergangenen Jahres von Mobs getötet, die ihre Opfer für Kindesentführer hielten.

WhatsApp antwortete der Regierung am Mittwoch mit einem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Darin heißt es unter anderem, bald werde in Indien eine neue Funktion eingeführt, die erkennbar mache, ob eine Nachricht vom Absender erstellt oder weitergeleitet wurde. Auch eine Aufklärungskampagne zum Thema Falschinformationen sei geplant.

WhatsApp sei entsetzt über die Gewalt in Indien. "Wir glauben, dass dies eine Herausforderung ist, die erfordert, dass Regierung, Zivilgesellschaft und Technologiekonzerne zusammenarbeiten."

Indien ist der größte Markt des Messenger-Dienstes, der Facebook gehört. Viele der rund 200 Millionen Nutzer sind unerfahren im Umgang mit dem Internet und den dort verbreiteten Informationen.

Bemühungen, die Verbreitung von "Fake News" zu unterbinden, werden bei WhatsApp durch die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erschwert, bei der Inhalte nur für Absender und Empfänger - aber nicht für den Dienst selbst - im Klartext verfügbar sind.

Fotos: Martin Gerten/dpa

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