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Karlsruhe - Vier Studenten der Universität in Karlsruhe haben eine App entwickelt, die Nutzer bei Gefahr aktivieren können und so Menschen in der Umgebung zu Hilfe ruft.
Vier junge Studenten aus Karlsruhe haben die Notfall-App entwickelt.
Vier junge Studenten aus Karlsruhe haben die Notfall-App entwickelt.

Karlsruhe - Vier Studenten der Universität in Karlsruhe haben eine App entwickelt, die Nutzer bei Gefahr aktivieren können und so Menschen in der Umgebung zu Hilfe ruft.

Vor allem Frauen werden die Situation kennen: Nachts allein auf einem Bahnsteig oder in einem dunklen Park. Plötzlich fühlt man sich unwohl - manchmal gerade weil Personen auftauchen. Ob eine wirkliche Gefahr besteht, weiß man zunächst nicht. Für einen Anruf bei der Polizei ist der Verdacht noch zu wenig.

Wer Glück hat, kann auch zu später Stunde Freunde oder Familienmitglieder anrufen, die am Telefon bleiben. Das gibt eine gewisse Sicherheit - denn man weiß, im Notfall ruft die Person an der anderen Seite der Leitung die Polizei.

Jetzt aber haben die vier Studenten Cole Bailey, René Brandel, Dominik Doerner und Röddiger eine App entwickelt, die solch späte Anrufe überflüssig macht. enCourage heißt sie und kann in eben solchen Situation, in denen Gefahr im Verzug ist, direkte, schnelle Hilfe leisten.

Die wichtigste Funktion ist der Alarmknopf. Diesen hält man einfach gedrückt. Lässt man ihn los, beispielsweise weil man angegriffen wird, sendet die App einen Notruf an alle in der Nähe befindlichen User der App. Diese können dann zur Hilfe eilen, Polizei oder Feuerwehr rufen, etc.

Stellt sich die Befürchtung als grundlos heraus, bricht man den Alarm einfach ab.

Auch Beobachter von Problemsituationen können solch einen Alarm ausrufen - zum Beispiel, um weitere Helfer zu alarmieren, wenn das Eingreifen eines Einzelnen zu gefährlich scheint.

Denn eins wollen auch die Macher nicht: Dass sich weitere Personen in Gefahr begeben, nur um den Helden zu spielen.

Mit der App sind die Studenten jetzt auch für den Imagine Cup von Microsoft nominiert. 12 Teams treten mit ihren Erfindung gegeneinander an.

Ob die Karlsruher am Ende die 50.000 Dollar Preisgeld mit nach Hause nehmen können, entscheidet sich erst Anfang August.

Doch für einen der Entwickler, René Brandel (19) steht jetzt schon fest: "Ich glaube, wir haben hier etwas, das das Leben von vielen Menschen positiv verändern kann", erklärt er gegenüber jetzt.de der Süddeutschen Zeitung.

Fotos: Screenshot/EnCourage

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