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Chemnitzer zittern vor neuer Politessen-App

Chemnitz - Bei der Polizei petzen leicht gemacht! Seit März kann jeder mit der neuen Handy-App "Wegeheld" Falschparker beim Ordnungsamt anschwärzen.
So sieht die Falschparker-Karte für Chemnitz bei "Wegeheld" aus.
So sieht die Falschparker-Karte für Chemnitz bei "Wegeheld" aus.

Chemnitz - Anschwärzen 2.0: Seit März geht ein Schrecken durch Deutschland!

Eine neue App namens "Wegeheld" befördert jeden Bürger zur Hilfspolitesse. Ein paar Klicks auf dem Smartphone, schon ist der Falschparker beim Ordnungsamt angezeigt.

Die Wegeheld-Stadtkarten lassen sich auch auf dem PC öffnen. Sie zeigen viele Punkte. Aber das sind keine Sehenswürdigkeiten, sondern Falschparker und Verkehrsrowdys, gemeldet über die App.

Rund 30 Verstöße waren gestern für Chemnitz zu sehen - aufgeteilt nach Delikten. Dazu gehören Falschparken im Halteverbot, auf Bürgersteigen oder in zweiter Reihe.

Zudem gibt es schwarze Punkte für „Fahrer - hupt, schimpft oder beleidigt“. Schwerpunkte waren Johannisplatz, Kirchhoffstraße, Uhland- und Katharinenstraße.

Aber die App kann noch mehr. Das Programm schießt auch Fotos, die die Nutzer über Twitter oder Facebook zeigen können.

Das Schärfste ist ein Häkchen bei „Dem Ordnungsamt helfen“, schon zeigt der Nutzer den Falschparker an.

Bisher beschränken sich die meisten Chemnitzer „Wegehelden“ auf das Markieren der Verstöße. Anzeige via App sind Ordnungsbürgermeister Miko Runkel (53, parteilos) offiziell nicht bekannt.

Doch er findet den neuen Trend gut: „Ich würde es begrüßen, wenn noch mehr Bürger dem Ordnungsamt helfen.“ Die App Wegeheld wurde am 28. März gestartet und läuft aktuell auf 20 000 Android-Smartphones. iPhone-Variante folgt.

"Deshalb habe ich die App entwickelt"

Heinrich Strößenreuther (46).
Heinrich Strößenreuther (46).

Denunziantentum oder Engagement? Die Anzink-App „Wegeheld“ polarisiert. Entwickler Heinrich Strößenreuther (46, Foto) erklärt der Morgenpost, warum er das Programm entwickelt hat.

Wie reagieren Sie auf den Vorwurf, das Denunziantentum zu fördern?

„Wo Legislative und Exekutive versagen, ist der Bürger gefragt. Die Strafen sind mit 20 Euro zu niedrig, es wird zu wenig kontrolliert. Wenn man nichts macht, toleriert man diesen Zustand.“

Nutzen Sie die App selbst?

„Ich habe mir extra dafür ein Android- Telefon gekauft. In Berlin habe ich rund 100 Falschparker auf der Karte markiert, ungefähr ein Drittel an das Ordnungsamt gemeldet. Besonders auf der Oranienstraße, die als Fahrradhölle Berlins bekannt ist.“

Werden Sie deshalb auch angefeindet?

„Über Facebook und Twitter gab’s abfällige Kommentare. Eine ARD-Umfrage ergab aber: 58 Prozent stehen auf meiner Seite.“

Unter welchen Umständen hätten Sie denn Verständnis für Falschparker?

„Also wenn eine Frau in den Wehen ihr Auto direkt vorm Krankenhaus stehen lässt, könnte ich das verstehen, aber nicht, wenn jemand nur Brötchen holt.“

Zeigen Chemnitzer Bürger tatsächlich Falschparker an?

Die Bürger der Stadt zeigen nur wenig Lust am Verpetzen. 2012 verpfiffen Chemnitzer 347 Parksünder ans Ordnungsamt. 2013 waren es 360. Dieses Jahr sinkt der Trend wieder, es gingen bis zum 31. Juli 163 Bürgeranzeigen wegen Parkverstößen bei der Stadt ein.

Darf man einfach Fotos fremder Autos ins Netz stellen?

Eigentlich nicht, aber genau deswegen muss man nach dem Foto-Klick einen schwarzen Balken über das Nummernschild setzen. Das App-Team kontrolliert auch, ob das wirklich gemacht wird. Damit werden Persönlichkeitsrechte geschützt.

Fotos: Heinz Patzig, PR

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