Schwestern hören mysteriöse Schreie im Wald: Was sie dann finden, schockiert

Forsyth County (USA) - Als Kayla Ragatz und ihre beiden Schwestern mysteriöse Schreie aus dem Wald hallen hörten, vermuteten sie ein wildes Tier, das verwundet war. Am Ende sollten sie aber einen ganz anderen Fund machen, der sie zu Tränen rührt.

Die mysteriösen Schreie kamen aus einem Wald. (Symbolbild)
Die mysteriösen Schreie kamen aus einem Wald. (Symbolbild)  © 123RF

Die drei Schwestern waren verwirrt, als sie das komische Geräusch aus dem Wald in der Nähe ihres Hauses in Forsyth County (Georgia) vernahmen. Sofort machten sich die Mädchen daran, die Bäume und den Boden abzusuchen, doch wurden nicht fündig.

Als die Schreie erneut begannen, kam den Geschwistern der schlimme Verdacht, dass es sich bei dem Lebewesen keineswegs um ein Tier handeln würde.

Sie eilten nach Hause und berichteten ihrem Vater von ihrem seltsamen Erlebnissen. Der Vater wollte ihren Behauptungen, dass dort ein kleines Kind im Wald sein soll, zunächst keinen Glauben schenken.

"Ich sagte: 'Das ist unmöglich. Es ist ein Baby-Waschbär, ein Reh oder so'", erinnert sich Alan Ragatz.

Trotzdem ging er mit seinen drei Töchtern zurück in den Wald. Dort entdeckten sie schließlich ein ausgesetztes Baby.

Das Neugeborene war erst eine Stunde alt

Dieses Baby wurde von seiner Mutter direkt nach der Geburt ausgesetzt.
Dieses Baby wurde von seiner Mutter direkt nach der Geburt ausgesetzt.  © facebook/ pampam world gist/news/sales

"Da war ein kleiner Säugling, der in eine Plastiktüte gewickelt war. Wir alarmierten den Notruf", erklärt der US-Amerikaner. "Sie lebte. Sie weinte, was wir als gute Zeichen deuteten. Es hätte schlimmer sein können." Und er lobt die Beharrlichkeit seiner Mädchen: "Die Ehre gebührt meinen Töchtern. Sie haben an ihrer Theorie festgehalten."

Der Säugling, der im Wald in Georgia gefunden wurde, war gerade einmal erst eine Stunde alt, Reste der Nabelschnur befanden sich noch immer an seinem Bauch.

Für Kayla war der Fund "furchterregend und beängstigend". Die Familie hätte ihre Tränen nicht zurückhalten können, erklärt sie laut Metro. Nachdem sie das Kind so gut es ging, erst-versorgt hatten, brachten sie das kleine Mädchen in ein Krankenhaus in der Nähe.

Glücklicherweise geht es dem Baby gut, sein Zustand ist laut der Ärzte stabil. Nun setzt die Polizei alles daran die Mutter des Kindes zu finden.

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