FSV Zwickau zieht ins Viertelfinale des Sachsenpokals ein

Neugersdorf - Der FSV Zwickau ist standesgemäß ins Viertelfinale des Sachsenpokals eingezogen.

Tor für Zwickau zum 1:2. Leon Jensen (8, Zwickau) traf am Samstag gegen Torwart Jiri Havranek.
Tor für Zwickau zum 1:2. Leon Jensen (8, Zwickau) traf am Samstag gegen Torwart Jiri Havranek.  © Picture Point/Roger Petzsche

Bei Oberligist FCO Neugersdorf setzte sich der Drittligist nach frühem Rückstand noch klar mit 4:1 (3:1) durch und trifft am Mittwoch im Viertelfinale auf Inter Leipzig.

Coach Joe Enochs ließ sich nicht auf Experimente ein und schickte nahezu die erste Elf aufs Feld. Einzig Kapitän Johannes Brinkies und Angreifer

Ronny König blieben zuhause. Dafür rückten Ersatzkeeper Matti Kamenz und Gerrit Wegkamp in die Mannschaft.

Obwohl die Westsachsen sofort das Heft des Handelns übernahmen, führte urplötzlich der Außenseiter durch Kevin Bönisch (6.). Der ehemalige Zwickauer hatte eine Flanke per Bogenlampe eingeköpft.

Der Favorit war um sofortige Ergebniskorrektur bemüht und glich nach einer feinen Ballstafette über Wegkamp und Marcus Gondinho durch Elias Huth (11.) aus.

Leon Jensen (24.) und Fabio Viteritti (33.) sorgten noch vor dem Seitenwechsel für klare Verhältnisse. "Wir haben die Aktionen genutzt. Aus fünf Chancen drei Tore zu machen, spricht für unsere Effektivität", war FSV-Coach Enochs mit der ersten Halbzeit zufrieden.

Mit der Führung im Rücken spulte seine Elf ihr Pensum herunter. Marius Hauptmann (74.) machte kurz nach seiner Einwechslung den Deckel drauf.

Torschütze Marius Hauptmann jubelt nach dem 1:4.
Torschütze Marius Hauptmann jubelt nach dem 1:4.  © Picture Point/Roger Petzsche

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