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Frau fast angeschossen: Neujahrsschießen endet vor Gericht

Ein 21-Jähriger aus Rahden verfehlte eine Frau (34) beim Neujahrsschießen auf der Straße nur knapp. Die Waffe hätte er gar nicht bei sich führen dürfen. Vor Gericht wurde er jetzt verurteilt.
Vorm Amtsgericht Rahden wurde der Fall des 21-Jährigen verhandelt.
Vorm Amtsgericht Rahden wurde der Fall des 21-Jährigen verhandelt.

Rahden - Es begann als lustige Neujahrsrunde in Rahden, um Bekannten ein schönes neues Jahr zu wünschen. Doch dann endete der Spaß für einen 21-Jährigen vor Gericht.

Denn beim Abfeuern von Pyrotechnik aus einer Schusswaffe übertrieb es der junge Mann. Übermütig zielte er in Richtung einer Frau - und verfehlte sie nur knapp.

Seitdem leidet die 34-Jährige laut der Neuen Westfälischen unter einer Schädigung des Innenohres, einem sogenannten Knalltrauma. Jetzt musste sich der Schütze vor dem Amtsgericht Rahden wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Dort sagte der Auszubildende aus, er habe nur einmal in die Luft geschossen. Weder sei eine Frau in der Nähe gewesen noch habe sich eine bei ihm beschwert. 

Seine unglaubliche Ausrede: Angeblich wusste er nicht mal, dass er die Schusswaffe nicht hätte bei sich tragen dürfen. Außerdem sei das Neujahrsschießen Tradition! Die Waffe habe er, "weil es Spaß macht, damit rum zu schießen."

Die 34-jährige Stimmtrainerin war wohl nur ein Zufallsopfer. Beim Spazieren traf sie auf eine "Gruppe halbstarker Jungs". Der Beschuldigte schoss nach ihrer Aussage nicht nur in die Luft, sondern zielte auch auf einen Stall mit Tieren.

Daraufhin ging sie zu der Gruppe, um die Situation zu klären. Beim Zurückgehen hörte sie erneut einen Schuss. Dieses Mal allerdings nahe ihres Kopfes.

"Ich sah rot", berichtete die 34-Jährige vor Gericht. Als sie die Gruppe zur Rede stellen wollte, zeigten die anderen Männer sofort auf den Schützen. 

Der Schuss hinterließ bleibende Schäden bei der Frau aus Rahden. Tagelang konnte sie nicht aus dem Bett aufstehen, "weil sich alles drehte". Auch ihren Job konnte sie für einige Zeit nicht ausüben.

Zu tief sitzen die Erinnerungen. "Ich hätte tot sein können", betonte das Opfer unter Tränen vor Gericht. Auf eine Entschuldigung wartet die Frau bis heute.

Der Richter verurteilte den 21-jährigen Schützen letztendlich wegen fahrlässiger Körperverletzung auf 2000 Euro Schmerzensgeld.

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