Mann will Restaurant in die Luft jagen, dann redet er von Verwechslung

New Orleans - Helle Aufregung in einem US-amerikanischen Schnellrestaurant. Dort drohte ein Kunde an, das Lokal in die Luft zu sprengen. Doch er behauptet, dass es sich um eine Verwechslung handelt.

Arthur Posey (30) war in einem Chicken-Restaurant zu Gast.
Arthur Posey (30) war in einem Chicken-Restaurant zu Gast.  © Orleans Justice Center Jail

Am Dienstagabend wurde Arthur Posey (30) nach einer hitzigen Diskussion in Willie's Chicken Shack in New Orleans festgenommen.

Nach seiner Verhaftung behauptete der 30-Jährige, dass es sich um eine schreckliches Missverständnis gehandelt hätte.

So wurde dem Mann mit dunkler Hautfarbe Brandstiftung nachgesagt.

Die Worte: "Er wolle das Bad in die Luft sprengen", wurden Posey in den Mund gelegt. Der Beschuldigte behauptete damit jedoch nur einen Toiletten-Besuch gemeint zu haben.

Das wiederum bestritten jedoch die Angestellten.

"Mr. Posey hat nie etwas über ein Badezimmer erzählt", behauptete ein Mitarbeiter gegenüber The Mirror.

Der Manager des Restaurants bestätigte ihn. Er berichtete, dass Posey gegen 19 Uhr gefragt hätte, wann das Lokal schließen würde. "Sie schließen gerade, weil ich eine Bombe anbringen werde und diesen Ort in die Luft jage", soll der 30-Jährige hinausposaunt haben.

Am 29. November findet eine Anhörung statt, bei der der Geisteszustand des US-Amerikaners gecheckt wird, bevor ein Verhandlungstermin festgelegt wird.

Es ist schon ein gravierender Unterschied, ob man ein Restaurant oder eine Toilettenschüssel in die Luft jagen will.
Es ist schon ein gravierender Unterschied, ob man ein Restaurant oder eine Toilettenschüssel in die Luft jagen will.  © dpa (Symbolbild)

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