Irres Real-Angebot für Neymar! Madrid bietet PSG Ablöse und diesen Spieler

Madrid - Das wäre wohl der Transfer des Jahres! Real Madrid hat laut der spanischen "Diario Sport" Paris Saint-Germain ein Angebot für Neymar unterbreitet - und das hat es in sich!

Der Brasilianer Neymar mit seinem (Noch)-Teamkollegen Kilian Mbappe. Wie lang die beiden noch gemeinsam ihre Schuhe für den französischen Serienmeister schnüren, ist ungewiss.
Der Brasilianer Neymar mit seinem (Noch)-Teamkollegen Kilian Mbappe. Wie lang die beiden noch gemeinsam ihre Schuhe für den französischen Serienmeister schnüren, ist ungewiss.  © Mao Siqian/XinHua/dpa

Dass Superstar Neymar weg will aus Paris, ist längst keine Neuigkeit mehr. Der Brasilianer setzt alle Hebel in Bewegung, um seinem Traum von einer Rückkehr nach Barcelona zu realisieren. Doch die Katalanen können und wollen wohl die von Paris geforderten 180 Millionen nicht zum Tuchel-Klub überweisen.

Langsam aber sicher läuft sowohl Neymar, als auch seiner großen katalanischen Liebe die Zeit davon - und ein Klub scheint still und heimlich davon profitieren zu wollen.

Ausgerechnet Barcelona-Dauerrivale Real Madrid soll demnach eine Verpflichtung des 27-Jährigen ins Auge gefasst haben!

Bei den Königlichen läuft es aktuell noch nicht ganz so rund. Neben den Kader-Baustellen um Gareth Bale (30) und James Rodriguez (28), kam jüngst auch noch die schwere Verletzung von Marco Asensio (23) hinzu. Auch wenn man sich aktuell noch in der Saisonvorbereitung befindet, stottert der Motor.

Am Mittwochabend mühte man sich zu einem fast schon glücklichen 1:0-Sieg über den FC Red Bull Salzburg. Im Audi-Cup in München hat man sich ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert, genauso wenig mit den Auftritten auf der Marketing-Reise in Amerika, welche ihren Negativ-Höhepunkt in einem 3:7 gegen Stadtrivalen Atletico fand.

Dementsprechend versuchen die Madrilenen alles, um Trainer Zinedine Zidane eine Mannschaft vorzusetzen, mit der man den eigenen Ansprüchen und Zielsetzungen auch gerecht werden kann.

Dabei soll ein Name wohl mittlerweile ganz oben auf de Prioritätenliste stehen: Neymar!

Bekommt Zidane den Brasilianer für 120 Millionen plus Luka Modric?

Der brasilianische Nationalspieler, Philippe Coutinho, könnte noch zum Zünglein an der Waage werden in der Transfer-Posse um seinen Landsmann Neymar.
Der brasilianische Nationalspieler, Philippe Coutinho, könnte noch zum Zünglein an der Waage werden in der Transfer-Posse um seinen Landsmann Neymar.  ©  Ion Alcoba Beitia/gtres/dpa

Der Kroos-Klub soll demnach bereit sein, neben 120 Millionen Euro sogar noch den 33-jährigen Weltfußballer Luka Modric in die französische Hauptstadt zu transferieren. Klub-Präsident Florentino Perez wird von der "Diario Sport" sogar mit der Aussage zitiert, dass der Deal "sehr nah" sei.

Neben der spanischen Zeitung berichtete auch "Sky Sport" kürzlich von Verhandlungen zwischen Paris und Madrid. Die Königlichen seien demnach sogar bereit, Neymars Mega-Gehalt von knapp 37 Millionen Euro jährlich zu zahlen.

Der Wechsel zum amtierenden spanischen Meister hingegen, hängt unter anderem auch ein stückweit an einem möglichen Abgang von Philippe Coutinho. Dieser war im Januar 2018 für 145 Millionen von Klopps FC Liverpool zum Messi-Klub gewechselt.

Doch diese Ehe war von Anfang an keine besonders innige: Der 27-Jährige war nie wirklich unumstrittener Stammspieler und Barcelona stünde ein Verkauf dem Vernehmen nach wohl durchaus positiv gegenüber. Jedoch fehlt es wohl an entsprechenden Angeboten.

Nicht zuletzt wegen dem Fall Coutinho, sprach Barcelonas Vize-Präsident Jordi Cardoner jüngst auch davon, dass die Blaugranas in der Causa Neymar "nur passive Akteure" seien.

Neymar wechselte 2017 für die Rekord-Ablöse von 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris. Sein Vertrag in der Stadt der Liebe läuft noch bis zum 30. Juni 2022.

Kommt es zur sensationellen Neymar-Wende? Real-Trainer Zinedine Zidane könnte bald einen prominenten Neuzugang bekommen.
Kommt es zur sensationellen Neymar-Wende? Real-Trainer Zinedine Zidane könnte bald einen prominenten Neuzugang bekommen.  © Sven Hoppe/dpa

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