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Vorsicht! Bei Niedrigwasser Munition in der Elbe gefunden

Dresden - Der niedrige Pegel der Elbe beförderte Munition ans Tageslicht. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst musste anrücken.
Chef-Entschärfer Thomas Lange mit dem Fund des Tages: der  Geschoßzylinder einer Artillerie-Granate und der Teil einer Stabbrandbombe .
Chef-Entschärfer Thomas Lange mit dem Fund des Tages: der Geschoßzylinder einer Artillerie-Granate und der Teil einer Stabbrandbombe .

Von Anne-Sophie Lüdtke

Dresden - Derzeit misst der Wasserstand der Elbe gerade einmal 51 cm. Neben Müll werden durch das Niedrigwasser auch gefährliche Dinge ans Tageslicht befördert.

Am Samstag rückte der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei aus, um einen Munitionsfund an zwei Stellen zu sichern.

Gegen 12 Uhr meldeten Passanten der Polizei, dass sie verdächtige Gegenstände am Elbufer, unterhalb der Staatskanzlei, entdeckt haben.

Daraufhin wurde die Wasserschutzpolizei, die auch für den gesamten Uferbereich zuständig ist, zur Fundstelle geschickt. Dort wurde der Bereich zunächst abgesperrt und bewacht.

Bevor der Kampfmittelbeseitigungsdienst an der Fundstelle ankam, meldete ein weiterer Passant, dass er etwas Granatähnliches unterhalb der Albertbrücke entdeckt habe.

Polizei und Kampfmittelbeseitigungsdienst begutachten die Funde unter der Albertbrücke.
Polizei und Kampfmittelbeseitigungsdienst begutachten die Funde unter der Albertbrücke.

Auch dort wurden Posten zur Bewachung aufgestellt.

Chef-Entschärfer Thomas Lange war durch seinen privaten Besuch auf dem Stadtfest schnell zur Stelle. Er stellte jeweils den Geschoßzylinder einer Artillerie-Granate und den Teil einer Stabbrandbombe sicher. Beide Munitionsfunde sind nicht mehr sprengfähig.

Die Absperrungen wurden deshalb gegen 14 Uhr wieder freigegeben.

Bei Verdacht: 110 !

Findet man beim Spaziergang oder Angeln verdächtige Gegenstände, sollte man sich davon fern halten und auf keinen Fall berühren. Denn damit würde man sich nicht nur strafbar machen, sondern auch in Gefahr bringen.

Auch wenn die Munition etwa 70 Jahre lang dem Wasser ausgesetzt war, verlieren Kampfmittel nicht unbedingt ihre Sprengkraft. Bereits kleinste Veränderungen können dabei etwas auslösen.

Die Polizei sollte in jedem Fall umgehend informiert werden. Auch wenn sich die Munition als ungefährlicher Müll herausstellt, entstehen für den Finder keine Kosten.

Wie der MDR mitteilt, soll erst am vergangenen Sonntag ein Landwirt im Jerichower Land eine Brandbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt und selbst abtransportiert haben. Kurze Zeit später ging die Bombe hoch und verletzte den Finder, wie auch drei weitere Menschen.

Fotos: Ove Landgraf

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