Sturm Friederike fegt über Berlin: Erstes Todesopfer in Brandenburg 1.765
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Sturm Friederike fegt über Berlin: Erstes Todesopfer in Brandenburg

Mit zerstörerischer Kraft fegt Orkan Friederike übers Land! Hier unser Ticker mit der aktuellen Wetterlage in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Berlin - Mit aller Macht fegt Sturmtief "Friederike" mit bis zu 150 km/h über Deutschland hinweg! In weiten Teilen des Landes ist der Bahnverkehr eingestellt, Bäume knicken um.

Die aktuell bundesweite Situation haben wir HIER für Dich zusammengefasst.

Unseren TAG24-Ticker über die aktuelle Wetterlage speziell in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern findest Du hier.

TAG24 BERICHTET IM LIVE-TICKER:

Viele Haushalte im Osten ohne Strom

21.20 Uhr: Der Orkan beschädigte Masten, Leitungen und Anlagen! Im Osten Deutschlands sind 140.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten. Hier ist es besonders schlimm.

Der Sturm ist vorbei

20.20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst in Potsdam hat seine Warnungen vor orkanartigen Böen für die gesamte Region Berlin und Brandenburg am Donnerstagabend aufgehoben. Damit dürfte die Gefahr durch das Sturmtief "Friederike" in der Region weitgehend gebannt sein. Auf der Autobahn 13 im Süden Brandenburgs war zuvor nach ersten Ermittlungen ein Lastwagen von einer Böe erfasst worden und umgekippt. Der Fahrer starb noch am Unfallort.

Fernverkehr weiterhin unterbrochen

19.32 Uhr: Der Fernverkehr der Deutschen Bahn von und nach Berlin ist wegen des Sturmtiefs «Friederike» weiterhin unterbrochen. Eine Prognose über die Wiederaufnahme machte eine Bahn-Sprecherin am Donnerstagabend nicht. Die Bahn hatte am späten Nachmittag bundesweit den Fernverkehr eingestellt und führte hierfür Sicherheitsgründe an. Es solle verhindert werden, dass Züge auf offener Strecke stehenbleiben und Fahrgäste nicht richtig betreut werden können.

Gestrandete Bahnreisende warten im Hauptbahnhof auf Auskunft, da die Deutsche Bahn den Fernverkehr wegen des Sturms "Friederike" bundesweit eingestellt hat.
Gestrandete Bahnreisende warten im Hauptbahnhof auf Auskunft, da die Deutsche Bahn den Fernverkehr wegen des Sturms "Friederike" bundesweit eingestellt hat.

Windböe Unfallursache in Brandenburg

19.30 Uhr: Der Unfall auf der Autobahn A13 mit einem Toten ist nach den ersten Ermittlungen der Polizei auf den Sturm zurückzuführen. Der Lastwagen sei demnach von einer Windböe erfasst worden und umgekippt, teilte die Polizei per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der Lastwagenfahrer wurde eingeklemmt und starb noch am Unfallort bei Ortrand unweit der Grenze von Brandenburg zu Sachsen. Er war auf der Autobahn aus Richtung Berlin kommend in Richtung Dresden unterwegs. Zunächst war noch unklar, ob der Mann durch den Sturm verunglückt ist.

Sturm als Ursache für Lastwagenunfall unklar

18.40 Uhr: Bei einem Unfall während des stürmischen Wetters im Süden Brandenburgs ist am Donnerstag ein Lastwagenfahrer ums Leben gekommen. Das Fahrzeug sei auf der Autobahn 13 (Berlin-Dresden) bei Ortrand nahe der Grenze von Brandenburg zu Sachsen in die Mittelleitplanke geprallt und umgestürzt, teilte das Polizeipräsidium in Potsdam mit. Zum Zeitpunkt des Unfalls sorgte das Sturmtief "Friederike" für erhebliche Böen. Ob der Lastwagen wegen des Sturms verunglückte, war nach Angaben des Präsidiums zunächst noch unklar. Die Unfalluntersuchung lief am Abend noch.

Todesopfer in Brandenburg

18.18 Uhr: Nach drei Todesopfern in NRW und Thüringen, kam nun auch in Südbrandenburg ein Mensch ums Leben. Wie rbb|24 berichtet, soll auf der A13 in Richtung Dresden ein Lkw durch eine Windböe von der Straße gekommen sein. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer dadurch eingeklemmt und starb noch vor Ort.

18.04 Uhr: Der Sturm hat nun auch Brandenburg erreicht. Laut rbb Inforadio, soll es dort ein erstes Todesopfer durch Sturm Friederike gegeben haben. Mehr Informationen dazu in Kürze.

Hunderte in Berlin gestrandet

17.45 Uhr: Mehrere Hundert Menschen sind nach Einstellung des Fernverkehrs der Bahn wegen des Orkantiefs "Friederike" in Berlin gestrandet. Am Hauptbahnhof der Stadt hatte die Deutsche Bahn am Donnerstag einen ICE bereitgestellt, wo sich Wartende aufhalten und aufwärmen konnten. Dutzende Menschen standen an den Servicepoints des Unternehmens Schlange. Teilweise organisierten sie sich in kleinen Gruppen, um Sammeltaxis zu bestellen, etwa für das Fahrtziel Hamburg. Die Bahn hatte Informationstafeln aufgestellt, auf denen Fahrgäste die wichtigsten Informationen ablesen konnten. Nach Angaben der Bahn gab es hingegen im Regionalverkehr zunächst keine Einschränkungen.

Keine Störungen auf Berlins Straßen

17.15 Uhr: Bisher gibt es in Berlin keine wetterbedingten Störungen für den Straßenverkehr. Auch die S- und U-Bahnen fahren weiterhin planmäßig.

Bahnverkehr wird eingestellt

15.50 Uhr: Die Deutsche Bahn stellt den Fernverkehr wegen des Orkans "Friederike" ab sofort bundesweit ein. Züge, die noch unterwegs sind, sollten aber soweit möglich bis zum Ziel fahren, sagte ein Bahnsprecher der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.

Fernverkehrszüge würden Berlin nicht mehr verlassen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn weiter mitteilte. Fernverkehrszüge mit dem Ziel Berlin, die bereits unterwegs waren, würden die Hauptstadt aber noch anfahren.

Rund 20 Flüge gestrichen

15:45 Uhr: Sturmtief "Friederike" sorgt zunehmend auch in Berlin für Flugausfälle. "Die Wetterlage im Westen Deutschlands hat sich verschärft", sagte der Sprecher der Berliner Flughäfen Lars Wagner am Donnerstag. Nachdem am Vormittag bereits Verbindungen zwischen Amsterdam und Berlin gestrichen wurden, sind nun auch mehrere innerdeutsche Strecken betroffen.

An mehreren Flughäfen im Westen wie Köln/Bonn und Düsseldorf blieben Maschinen am Boden, so Wagner. Dadurch fehlten die Maschinen am Flughafen Tegel für Flüge zurück in die betroffenen Städte. Je zehn Ankünfte und Abflüge seien gestrichen. Weitere Ausfälle seien nicht ausgeschlossen.

Auch in Berlin erwartete der Deutsche Wetterdienst für den Nachmittag Sturmböen mit 65 bis 85 Kilometern pro Stunde.

Es wird immer stürmischer in Berlin

15.30 Uhr: Der Schnee ist vorüber, dafür stürmt es in Berlin immer mehr. Laut dem Deutschen Wetterdienst ist mit starken bis schweren Sturmböen erst am Abend zu rechnen. Der Nahverkehr verläuft bisher weiterhin ohne wetterbedingte Einschränkungen.

Jobcenter geschlossen!

14.00 Uhr: Aufgrund der Sturmwarnung für Brandenburg hat sich die Bundesagentur für Arbeit in Potsdam entschieden, ihre Büros in Zossen, Brandenburg an der Havel und Potsdam zu schließen! Dies diene dem Schutz der Kunden und der Mitarbeiter. Auch der Tierpark Cottbus teilte mit, vorzeitig zu schließen. Laut Bildungsministerium in Potsdam können Schulen und Kitas selbstständig entscheiden, ob sie bei Sturmwarnungen schließen.

Kein Zug von Hamburg nach Berlin

13.52 Uhr: Aufgrund der massiven Einschränkungen im norddeutschen Bahnverkehr fährt derzeit auch kein Zug von Hamburg nach Berlin. Die Strecke sei dicht, so ein Bahnsprecher am Mittag.

Dichtes Schneetreiben in Potsdam macht das Fahren schwieriger. Auch in Berlin bringt Sturmtief "Friederike" den Schnee.
Dichtes Schneetreiben in Potsdam macht das Fahren schwieriger. Auch in Berlin bringt Sturmtief "Friederike" den Schnee.

Flüge gestrichen!

13.17 Uhr: Laut Deutschem Wetterdienst wird der Kern von "Friederike" voraussichtlich am Nachmittag knapp an Berlin vorbeiziehen. Eine Unwetterwarnung gebe es dementsprechend für die Hauptstadt zwar vorerst nicht – dennoch dürfte es angesichts erwarteter Sturmböen mit 65 bis 85 km/h alles andere als "harmlos" zugehen.

Keine Unwetterwarnung für Berlin

13.09 Uhr: Der Flughafen Tegel ist bislang nur insofern betroffen, da aufgrund des Chaos in Amsterdam drei Flüge nach Berlin gestrichen werden mussten, so Flughafensprecher Lars Wagner zur dpa. Auch am Flughafen Schönefeld laufe bislang alles "gut und regelmäßig", so Wagner. Die S-Bahn Berlin teilte am Mittag mit, der Zugverkehr laufe ohne Einschränkungen.

Berlin erst am Nachmittag betroffen

12.41 Uhr: Noch ist es ruhig in Berlin und Brandenburg. Während weite Teile der Republik mit zu kämpfen haben, weht in der Hauptstadt noch nicht einmal ein Windchen. Die vereinzelten Schneeflocken sinken senkrecht zu Boden.

Am Vormittag ist es noch ruhig in der Hauptstadt.
Am Vormittag ist es noch ruhig in der Hauptstadt.

Schüler sind dank "Friederike" entschuldigt

12.29 Uhr: Erste Ausläufer haben Mecklenburg-Vorpommern erreicht. Nach Angaben von Nahbus Nordwestmecklenburg ist wegen der aktuellen Wetterlage am Donnerstag mit Verspätungen und Ausfällen im Linien- und Schülerverkehr zu rechnen. Alle Schulen seien angewiesen den Unterricht nach der sechsten Stunde zu beenden. Die Busse werden je nach Straßenlage die Betriebshöfe verlassen, um die Schülerbeförderung zu gewährleisten.

Kinder und Jugendliche, die witterungsbedingt nicht am Unterricht teilnehmen können, sind grundsätzlich entschuldigt, so der Bildungsministerium in Schwerin gegenüber der dpa. Die Entscheidung wird den Eltern überlassen, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken oder nicht.

Bei Rostock kam es zu ersten kleineren Unfällen. Das Sturmtief zieht aus dem Westen heran.

Fotos: DPA

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